Durch Polizei und Ordnungsamt

Gardelegen: Kontrolle an den Wochenmarkt-Ständen

Ordnungsamts-Mitarbeiter Silvio Kruse (von links) sowie die beiden Regionalbereichsbeamten der Polizei, Lutz Richter und Henry Rosner.
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Kontrolle auf dem Wochenmarkt: Ordnungsamts-Mitarbeiter Silvio Kruse (von links) sowie die beiden Regionalbereichsbeamten der Polizei, Lutz Richter und Henry Rosner, beim Rundgang.
  • Stefan Schmidt
    vonStefan Schmidt
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Gardelegen – Sie hätten es nicht machen müssen. Denn Abstand war genug. „Aber wir haben ja auch eine Vorbildfunktion“, sagte Henry Rosner am Dienstagvormittag, 22. Dezember.

Der Regionalbereichsbeamte der Polizei ging gemeinsam mit seinem Kollegen Lutz Richter sowie dem städtischen Ordnungsamts-Mitarbeiter Silvio Kruse über den Gardelegener Wochenmarkt, der sich seit November, seit den verschärften Corona-Einschränkungen, in der Fußgängerzone befindet, weil dort die Abstandsregelungen besser als auf dem Rathausplatz eingehalten werden können. Das Trio kontrollierte, ob die Masken an den entsprechenden Stellen getragen werden. „Nämlich dort“, so erläutert Henry Rosner, „wo der Abstand von 1,50 Meter nicht immer eingehalten werden kann. “ Beim Schlange stehen vor den Verkaufsständen beispielsweise – wobei der Gardelegener Wochenmarkt ohnehin etwas ausgedünnt ist, weil dort nur noch Lebensmittel, aber keine anderen Waren verkauft werden dürfen.

Größere Probleme gibt es nicht, sagen die beiden Regionalbereichsbeamten. „Hin und wieder hat jemand mal seine Maske nicht richtig aufgezogen“, weiß Lutz Richter. Dann reiche oft ein kleiner Hinweis und das Malheur wird korrigiert. Und auch in den Innenstadt-Geschäften laufe alles gut, gebe es die entsprechenden Hinweisschilder und wenn nötig die Personenbegrenzung.

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