1,75 Millionen Euro und herrlicher Blick auf den Wall / Tag der offenen Tür gut besucht

Gardelegen: Ehemalige Immobilie der Volkshochschule an der Sandstraße ist fertig

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Zahlreiche Besucher schlenderten über den Hof an der Sandstraße 9, wo sich früher die Kreisvolkshochschule befand.

Gardelegen – Es waren am Ende 1,75 Millionen Euro, die die Gardelegener Wohnungsbaugesellschaft, kurz Wobau, in die Immobilie gesteckt hat. Genauer: In drei Immobilien. Denn zuerst musste die ehemalige Kreisvolkshochschule an der Sandstraße 9 in Gardelegen abgerissen werden.

Im Anschluss wurde das Vorderhaus zur Straße hin ebenso saniert wie das hintere Gebäude, das an den Wall grenzt.

Wolfgang Oelze (rechts), der Geschäftsführer der Gardelegener Wobau, musste viele Fragen beantworten.

Nun sind die Bauarbeiten abgeschlossen, Wobau-Geschäftsführer Wolfgang Oelze und sein Team können aufatmen. Sieben der acht modern hergerichteten Wohnungen sind bereits vermietet, im Hinterhaus gibt es Balkone mit einem herrlichen Blick auf den Wall. Am Sonnabend lud die Wobau zu einem Tag der offenen Tür ein und zahlreiche Neugierige machten sich auf den Weg an die Sandstraße.

Die Planungen für die Sanierungsarbeiten begannen bereits im Jahr 2012. Was folgte, waren vier Jahre Planungszeit und vorbereitende Maßnahmen, ehe mit dem eigentlichen Baugeschehen begonnen werden konnte. Die Bauarbeiten selbst dauerten dann weitere drei Jahre an.

Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie viele der Besucher übereinstimmend während der Rundgänge durch die künftigen Wohnungen erklärten. Info-Tafeln gaben weitere Erläuterungen zum Umfang des Baugeschehens.  sts

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