Straßenbauarbeiten auf der Rudolf-Breitscheid-Straße in Gardelegen stehen vor dem Abschluss

Freie Fahrt noch vor Weihnachten

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Die Baustelle auf der Rudolf-Breitscheid-Straße in Gardelegen soll noch vor Weihnachten fertig sein. Die Bauabnahme erfolgt dann erst im neuen Jahr. 

Gardelegen. Es sind gerade mal 99 Meter. Doch gebaut wird bereits seit April.

Nun aber besteht Hoffnung: „Wenn alles gut geht und nichts mehr dazwischenkommt“, so teilt Gardelegens Bürgermeisterin Mandy Zepig auf Anfrage der Altmark-Zeitung mit, „dann wird die Baustelle auf der Rudolf-Breitscheid-Straße noch vor Weihnachten fertig sein. “ Dann soll die Straße auch wieder befahrbar sein. Derzeit würden noch Restarbeiten laufen. Das Straßenpflaster und auch ein Großteil des Gehwegpflasters ist bereits wieder im Boden.

Begonnen hatten die Bauarbeiten im April. Und ursprünglich war geplant, dass der letzte Bauabschnitt der Rudolf-Breitscheid-Straße zum diesjährigen Hansefest, das Mitte September stattfand, wieder fertig ist. Die Straße war dann auch am Hansefest-Wochenende befahrbar – aber nur vorübergehend, um ein zusätzliches Verkehrschaos während des Stadtfestes zu verhindern. Kaum waren die Händler und Schausteller abgereist, wurde weitergearbeitet. Zwischendurch war auch mehrere Wochen lang die Kreuzung Breitscheidstraße/Burgstraße gesperrt, weil dort gebaut wurde.

Hauptgrund für die zeitliche Verzögerung war nach Angaben von Bauamtsleiter Engelhard Behrends, dass auf der Innenstadt-Baustelle zusätzliche und nicht vorhersehbare Materialbeschaffungen für die Arbeiten des Gardelegener Wasserverbandes nötig waren.

Neben der Nicht-Befahrbarkeit der Rudolf-Breitscheid-Straße zwischen Burgstraße und Philipp-Müller-Straße kommt es auch immer wieder zu Behinderungen auf der Burgstraße, weil dies die einzige Möglichkeit für Autofahrer ist, aus Richtung Rathausplatz stadtauswärts zu fahren.

Von Stefan Schmidt

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