Fontänen für maximal 15 000

Organisationsteam-Mitarbeiterin Nicole Meißner und Stadtratsmitglied Norbert Hoiczyk diskutierten während des Rundgangs auch über die leuchtenden Fontänen am Stadtgraben. Foto: Schmidt

Gardelegen. Es wird, darüber sind sich alle einig, wohl der optische Höhepunkt des Sachsen-Anhalt-Tages in Gardelegen werden. Die leuchtenden Wasserfontänen, die aus dem Stadtgraben aufsteigen sollen und von einem Expertenteam der Feuerwehr Soltau zelebriert werden, sollen mehrere tausend Menschen auf den Wall locken.

Darüber diskutierte das Organisationsteam des Landesfestes während eines kürzlich durchgeführten Rundgangs über das Festgelände.

Am Stadtgraben angekommen, schauten die Rundgangs-teilnehmer erstmal in die Höhe. Denn die Wasserfontänen werden bis zu 30 Meter in den Himmel ragen. Das ist rund doppelt so hoch wie die höchsten Bäume, die am Stadtgraben stehen.

Wie Landesfest-Projektleiter Gerald Fuchs erläuterte, werde es für die Veranstaltung mit den Wasserfontänen nur zwei Eingänge geben. Und zwar vomSalzwedeler Tor und vom Planschbecken aus. Dort wird es zwar – wie während des gesamten Sachsen-Anhalt-Tages – keinen Eintritt geben, aber einen extra ausgewiesenen Einlass. Denn die Stadt rechnet mit einem Massenandrang von Besuchern, um die Wasserfontänen zu bestaunen. Maximal 15 000 Menschen dürfen sich rund um den Stadtgraben aufhalten, so Gerald Fuchs. Am Einlass werde gezählt und das Fontänen-Gelände bei Bedarf dicht gemacht.

Die leuchtenden Wasserfontänen wird es zweimal geben: Am Freitag, 24. Juni, und am Sonnabend, 25. Juni, jeweils spätabends ab 23 Uhr.

Von Stefan Schmidt

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