Apenburger erfolgreich beim 10. Pokalschießen in Letzlingen

„Flotte Feger“ räumen ab

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Die drei besten Mannschaften mit ihren großen Wanderpokalen (v.r.): „Die flotten Feger“ mit Nicklas Schulze, Heinz-Hermann und Petra Wille, „Bruno´s Bande“ mit Günther Freitag, Bruno und Birgit Otte sowie „Niebel´s Bande“ mit Siegrun und Peter Niebel. Es fehlt Pierre Niebel.

Letzlingen. Es war eine Rekordbeteiligung, die die Letzlinger Heideschützen strahlen ließ. Denn es nahmen 83 Frauen, Männer und Jugendliche von zahlreichen Schützenvereinen und -gilden an dem von ihnen organisierten 10. Luftgewehr-Preis- und Pokalschießen teil.

Zudem hatten sich 27 Mannschaften zusammengefunden.

Ein Großteil von ihnen war auch zur Auswertung am späten Sonnabendnachmittag ins Schützenhaus des Heidedorfes gekommen, so dass noch Tische und Stühle nachgeholt werden mussten, damit jeder auch einen Sitzplatz hatte und ordentlich essen konnte. Denn schließlich gab es zwischen dem offiziellen Wettkampfende und der Verkündung der Auswertung, die unter der Regie des Heideschützen-Chefs Carsten Neuber aufgrund der hohen Teilnehmerzahl am Sonnabend ein wenig länger dauerte, an diesem Tag den beliebten Eierback. Für diesen waren Toni Buchmüller und erstmalig Manfred Hillert zuständig. Insgesamt 270 Ovale landeten in den Pfannen. Dazu gab es hausgemachte Sülze, saure Gurke und noch einiges mehr zur Stärkung.

Insgesamt konnte für den Wettbewerb an neun Tagen zu verschiedenen Zeiten geschossen werden. Für die jeweiligen Tagesbesten gab es am Sonnabend jeweils ein Flasche Sekt. Dann endlich lüfteten Letzlingens Schießsportleiter Günther Freitag und Jugendleiterin Stefanie Neuber das Geheimnis um die Vergabe der sehr großen und schweren Wanderpokale an die drei besten Mannschaften.

Zum dritten Mal in Folge durften den Siegerpokal „Die flotten Feger“ aus Apenburg entgegennehmen. Auf den zweiten Platz schoss sich in diesem Jahr „Bruno´s Bande“. Dritte wurden wieder, nämlich auch zum dritten Mal in Folge, „Niebel´s Bande“, die diesen Platz, wie Günther Freitag mit einem Augenzwinkern erklärte, wohl für sich gepachtet haben.

Und man konnte es bei dieser Auswertung schon vermuten, dass die „flotten Feger“ aus Apenburg auch in der Einzelwertung ganz vorn mitspielen würden. So war es dann auch. Nicklas Schulze sicherte sich Platz zwei, sein Opa Heinz-Hermann Wille Platz drei. Sieger wurde in diesem Jahr Michael Schulz aus Gardelegen. Da er nicht da war, nahm Beatrix Brandt den Preis für ihn entgegen. Denn diese drei durften sich über Geldpreise freuen. Für alle anderen Platzierten standen Wurst- und Sachpreise bereit.

Von Elke Weisbach

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Die drei Besten

Mannschaftswertung:

1. „Die flotten Feger“ mit Niclas Schulze sowie Heinz-Hermann und Petra Wille (Apenburg)
2. „Bruno´s Bande“ mit Birgit und Bruno Otte (Estedt) sowie Günther Freitag (Letzlingen)
3. „Niebel´s Bande“ mit Pierre, Siegrun und Peter Niebel (Kalbe)

Einzelwertung:

1. Michael Schulz (Gardelegen);
2. Nicklas Schulze (Apenburg);
3. Heinz-Hermann Wille (Apenburg).

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