Entdeckung des Feldscheunen-Massakers am 15. April 1945

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lam Gardelegen. Am 15. April 1945 entdeckten amerikanische Soldaten der 102. Infanteriedivision das Massaker in der Feldscheune Isenschnibbe bei Gardelegen, bei der über 1000 KZ-Häftlinge bestialisch ermordet wurden.

Gestern wurde auf der Gedenkstätte beiden Ereignissen vor 73 Jahren gedacht. Die Ansprache hielt auf Einladung der Gedenkstättenstiftung der US-Generalkonsul für Mitteldeutschland, Timothy Eydelnant (vorn 2. v. r.).

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