36 Einsatzkräfte aus vier Feuerwehren vor Ort

Eisauto-Brand: Fahrerin versuchte noch, die Flammen selbst zu löschen

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Die Miester Feuerwehr war eine von vier Wehren, die zu dem Einsatz bei Peckfitz gerufen wurde.

sts Peckfitz. Der Vollbrand eines Eiswagens am Donnerstagabend auf der Landesstraße 26 zwischen Mieste und Peckfitz (wir berichteten) hatte seinen Ursprung in einer Rauchentwicklung am Armaturenbrett. Das teilt die Polizei nach ersten Ermittlungen mit.

Mit reichlich Schaum löschte die Feuerwehr den Brand im Inneren des Eisverkaufswagens. Die 20-Jährige Fahrerin hatte zuvor vergeblich versucht, die Flammen mit Wasser zu löschen.

Die 20-jährige Fahrerin des Wagens, eines Fiat-Transporters, bemerkte die Qualmentwicklung um kurz nach 18. 30 Uhr und hielt den Wagen auf offener Strecke sofort an. Sie versuchte noch selbst, mit Wasser das Feuer zu löschen, was ihr aber angesichts des sich immer weiter ausbreitenden Feuers nicht gelang. Daraufhin wurden vier Feuerwehren per Sirene zum Einsatzort beordert. Es handelte sich um insgesamt 36 Einsatzkräfte aus Mieste, Peckfitz, Dannefeld und Köckte die mit sechs Fahrzeugen vor Ort waren. Erst dann konnten die Flammen eingedämmt werden. Der Rauch war noch rund zehn Kilometer weit am Horizont zu sehen. Ein befürchtetes Übergreifen des Feuers auf ein angrenzendes Waldstück konnte verhindert werden.

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