Dörfernamen auf Styroporschilder

Organisationsteam-Mitarbeiterin Anette Bernstein (rechts) erläuterte während des gestrigen Rundgangs in Höhe des Rosengartens auf dem Wall die Idee, die Namen der neu hinzugekommenen Umland-Dörfer auf großen Styroporschildern aufzustellen, damit die Besucher des Sachsen-Anhalt-Tages erfahren, was alles neu zur Stadt gehört.

Gardelegen. Was genau findet wo beim Sachsen-Anhalt-Tag statt? Um diese Fragen zu klären und um sich vor Ort nochmals umzuschauen, spazierten die Mitarbeiter der Organisationsbüros für das Landesfest in Gardelegen (24. bis 26. Juni) am gestrigen frühen Abend mehrere Stunden lang durch die Stadt. Es war allerdings ein rein dienstlicher Fußweg. Denn ihr Anliegen war es, nochmals alles genau zu prüfen und auch interessierten Stadträten die Punkte des dreitägigen Festes im Detail zu erläutern. Allerdings: Mit Hannelore von Baehr, Walter Thürer (beide Gardelegen) sowie Norbert Hoiczyk (Letzlingen) und dem Köckter Henry Seiler waren nur vier der 36 Stadträte dabei.

Besonderes wartet an fast jeder Ecke auf die Besucher des Sachsen-Anhalt-Tages. Die Hochschule Anhalt aus Köthen-Bernburg wird beispielsweise im Bereich zwischen Stendaler Tor und Rosengarten auf dem Wall die Namen aller seit Jahresbeginn zur Stadt Gardelegen gehörenden Dörfer auf überdimensionalen Styroporschildern zeigen. Damit die Gäste des Sachsen-Anhalt-Tages lesen können, welche Orte nunmehr zur flächenmäßig drittgrößten Stadt Deutschlands gehören.

Von Stefan Schmidt

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