Alte Letzlinger Landstraße soll südlich des Abzweigs nach Polvitz saniert werden

Dritter Bauabschnitt im nächsten Jahr

Straße mit Auto
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Die Alte Letzlinger Landstraße soll weiter saniert werden.
  • Stefan Schmidt
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Die Alte Letzlinger Landstraße wird im nächsten Jahr im dritten Bauabschnitt saniert.

Letzlingen – Auf einer Länge von 2,9 Kilometern ist in diesem Jahr die Fahrbahn auf der Alten Letzlinger Landstraße erneuert worden. Die Kreisstraße 1101, so lautet ihre offizielle Bezeichnung, gilt als kürzeste Verbindung zwischen Gardelegen und Letzlingen mit den Nachbardörfern Wannefeld und Roxförde. Sie ist allerdings – vor allem im südlichen Teil – in einem schlechten Straßenzustand. Wie Birgit Eurich von der Pressestelle des Altmarkkreises Salzwedel – der Kreis ist Straßenbaulastträger dieser elf Kilometer langen Verbindung – mitteilt, sei für das kommende Jahr die Sanierung des Abschnitts zwischen dem Abzweig nach Polvitz und Letzlingen geplant. Und zwar in Form einer Unterhaltungsmaßnahme. Zwischen dem Abzweig Polvitz und dem ehemaligen Bahnübergang am Ortseingang von Letzlingen liegen 3,1 Kilometer. Genau dieser Abschnitt ist es, der für Autofahrer wegen der unebenen Fahrbahnverhältnisse am schlechtesten zu befahren ist. Es handelt sich bei dieser geplanten Baumaßnahme um den dritten und damit letzten Bauabschnitt für jene Straße, die auch als Umleitungsstrecke für die parallel verlaufende Bundesstraße 71 dient, sollte die – was in der Vergangenheit schon häufiger vorgekommen ist – wegen eines Unfalls voll gesperrt sein.

Thomas Genz, Letzlinger Ratsmitglied und auch Mitglied des Stadtrates, hatte im jüngsten Finanzausschuss angemerkt, dass es im Abschnitt zwischen den Abzweigen Roxförde und Polvitz, wo die Straße in diesem Jahr saniert worden ist, noch keine Fahrbahnmarkierungen gibt. Angesichts des im Winter dunklen Waldabschnitts könne man als Autofahrer dort schnell die Orientierung ohne die entsprechenden Markierungen verlieren, so Genz.

Doch diese Fahrbahnmarkierungen wird es, erklärt Birgit Eurich auf Anfrage der Altmark-Zeitung, erst im Jahr 2022, nach Abschluss des letzten Bauabschnitts, geben. Und zwar in Form von nicht durchgängigen Seitenstreifen, wie sie bereits nördlich des Abzweigs nach Roxförde und teilweise auch südlich des Abzweigs nach Polvitz momentan bereits vorhanden sind.

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