Fahrbahn wird aufgerissen / Verkehrsführung geändert

Burgstraße: Für Autos kein Durchkommen mehr

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Nach einigen Verzögerungen ist es nun soweit: Die Sanierung der Burgstraße hat begonnen. Seit gestern wird das Pflaster von der Fahrbahn abgetragen.

ten Gardelegen. An die veränderte Verkehrsführung müssen sich die Autofahrer in Gardelegen erst noch gewöhnen: Gestern steuerten noch dutzende Autos die Einmündung an der Rudolf-Breitscheid-Straße zur Burgstraße an – und mussten kurzerhand wenden.

Seit Montag ist die Zufahrt dort gesperrt, gestern begannen die Arbeiten an dem rund 400 Meter langen Straßenabschnitt.

Mit einem Bagger wird derzeit das Kopfsteinpflaster entfernt. Es folgen archäologische Untersuchungen des Bodens, bevor es mit dem eigentlichen Vorhaben weitergehen kann. Dann tritt der Wasserverband Gardelegen auf den Plan, der Trink- und Schmutzwasserleitungen erneuert. Erst wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind, kommt erneut die Stadt ins Spiel. Sie baut einen neuen Fahrbahnuntergrund ein und schließt die Decke dann wieder. Und zwar mit dem alten Kopfsteinpflaster. Nach Abschluss der Arbeiten sollen entlang der Burgstraße außerdem neue Laternen montiert werden. Das ganze Vorhaben dauert voraussichtlich ein halbes Jahr.

Da die Burgstraße also mehrere Monate gesperrt bleibt und mit ihr die Zufahrt über die Priesterstraße zum Holzmarkt, wurde eine Alternative geschaffen: Von der Sandstraße aus können Autofahrer über den Goldenen Ring nach links in die Nicolaistraße biegen. Die Einbahnstraßen-Regelungen wurden entsprechend geändert.

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