Lücken wurden geschlossen

Bäume auf dem Gardelegener Wall neu gepflanzt

Neuanpflanzungen gab es vor allem im Abschnitt zwischen Bürgerpark und Stendaler Tor.
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Neuanpflanzungen gab es vor allem im Abschnitt zwischen Bürgerpark und Stendaler Tor.
  • Stefan Schmidt
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Gardelegen – Es ist mehr als anderthalb Jahre her, als das Sturmtief „Xavier“ über die Region fegte und am 5. Oktober 2017 in weiten Teilen des Gardelegener Stadtgebietes für Verwüstungen sorgte.

So auch auf dem Wall, dem 2,3 Kilometer langen historischen Grüngürtel rund um die Gardelegener Altstadt.

Hunderte Äste fielen innerhalb kürzester Zeit herunter, vor der Tormühle wurde eine mächtige Linde entwurzelt, weitere Bäume knickten um und das städtische Ordnungsamt musste unmittelbar nach diesem Sturmtief Teile des Walls sperren lassen. Denn die Gefahr, dass Fußgängern und Radfahrern etwas passiert, war zu groß.

Seit einigen Wochen sind an vielen Stellen vor allem im östlichen Teil des Walls, im Abschnitt zwischen Bürgerpark und Stendaler Tor, Neuanpflanzungen erfolgt. Zuvor waren die beschädigten Bäume entfernt worden. Besonders betroffen war damals der Bereich rund um den Rosengarten. Dort sind entlang der Hauptallee auf dem Wall elf neue Bäume in die vorhandenen Lücken gepflanzt worden – und angesichts von regelmäßigen Regenfällen scheinen die Neuanpflanzungen momentan auch anzuwachsen.

VON STEFAN SCHMIDT

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