Regelbetrieb in Kitas des Gardelegener Stadtgebiets läuft wieder an

Abholen und Abgeben nur mit Maske

Ganz so dicht gedrängt wie hier bei einer Veranstaltung in der Vor-Corona-Zeit geht es auch künftig erstmal nicht mehr.
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Ganz so dicht gedrängt wie hier bei einer Veranstaltung in der Vor-Corona-Zeit geht es auch künftig erstmal nicht mehr.

Gardelegen – Mit Beginn des neuen Schuljahres öffnen auch wieder die Kitas im Gardelegener Stadtgebiet regulär. Das teilt Bürgermeisterin Mandy Schumacher mit.

Die Kitas und Horte seien ab sofort „wieder regulär geöffnet“ und die Kinder können wie vor dem 15. März, als alle Einrichtungen wegen des Corona-Lockdowns geschlossen wurden, betreut werden. Der Beginn dieses Lockdowns ist immerhin schon fast ein halbes Jahr her.

Dennoch gibt es einige Regeln, die eingehalten werden müssen. So gilt eine Mund-und Nasenschutzpflicht für jene Eltern und Großeltern, die die Kinder in den Einrichtungen abgeben oder wieder abholen. Vor Beginn der ersten Betreuung in der Einrichtung ist außerdem durch die Eltern einmalig eine schriftliche Bestätigung abzugeben, mit der diese verpflichtend erklären, dass das Kind jeden Tag frei von einschlägigen COVID-19 Symptomen übergeben wird und dass auch kein Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person bestand. Zu erklären ist mit jeder Übergabe des Kindes an die Einrichtung, dass das Kind frei von einschlägigen Symptomen ist, die nicht auf chronische Krankheiten oder Allergien zurückzuführen sind. Die Mädchen und Jungen können die städtischen Kitas auch dann besuchen, wenn sie „eine typisch laufende Nase ohne weitere Krankheitszeichen“ haben. Und auch dann, wenn die Kleinen eine „leichte banale Erkältung, die kein Fieber, kein Krankheitsgefühl und insbesonders keinen trockenen Husten“ aufweist, haben. Diese Regelung gilt bei Mädchen und Jungen ab einem Alter von drei Jahren. VON STEFAN SCHMIDT

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