Drei Tage Dorffest in Berkau / Kameraden vom Löschzug Avenwedde zu Gast

Wenn der DJ die Damen auffordert

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Kotte alias Konrad Schulz (l.) und Frank Grenda nahmen Ute und Lisa Philippsen an die Hand und entführten die Damen auf die Tanzfläche.

Berkau. „Es war schon hell, als die letzten gegangen sind. “ DJ Kotte zieht eine durchaus positive Bilanz des Dorffestes in Berkau, bei dem er als DJ auflegte.

Jährlich im Wechsel mit dem Berkauer Sportverein organisierten die Kameraden der Feuerwehr das traditionelle dreitägige Dorffest. Unterstützung gab es dabei von den Fördervereinen der Kita Berkau und der Feuerwehr. Los ging das Fest am Freitag mit einem kleinen Tanzabend für die Kameraden samt Partnern, den Gästen des Löschzuges der Feuerwehr Avenwedde aus dem Landkreis Gütersloh, die mit 22 Kameraden und Löschzugführer Winfried Kroll die Einladung der altmärkischen Kameraden wieder annahmen. Rund 90 Besucher tanzten schon einmal die Tanzfläche warm.

Der Sonnabend begann mit einen Frühstück und einem internen Feuerwehr-Kegelturnier in der Sportlerklause. In der auf dem Sportplatz aufgebauten Zeltstadt füllte sich erneut die Tanzfläche. Allerdings wurde die Besucherzahl der vergangenen Jahre nicht erreicht. „Wir haben trotzdem gut gefeiert und uns toll amüsiert“, berichteten die Kameraden aus Avenwedde. Auch das Publikum wurde ins Programm mit einbezogen. Denn: Nachdem Ute und Lisa Philippsen aus Karritz neben der Bühne ganz allein schon einmal ihr tänzerisches Talent bewiesen, schnappten sich DJ Kotte und Frank Grenda die beiden Damen und eröffneten mit ihnen den Tanz.

Doch damit war das Dorffest noch lange nicht vorbei. Stand doch noch der Frühschoppen am Sonntagmorgen auf dem Programm, bei dem traditionell auch die Familie im Mittelpunkt steht. Auch in diesem Jahr sorgten die Original Kalbenser Blasmusikanten mit Schlagern, Blas- und Volksmusik für den guten Ton und trotz des immer wieder einsetzenden, zum Teil starken Regens ließen sich die Berkauer und ihre Gäste die Stimmung nicht vermiesen.

Allerdings durften die Kinder nicht wie gewünscht auf der Hüpfburg toben, denn der Regen hatte sie zu rutschig gemacht. Auch die Kameraden aus Avenwedde beteiligten sich am Frühschoppen, bevor sie sich wieder auf den Heimweg machten.

Von Maik Bock

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