Ab dem 3. April bis voraussichtlich 30. September 2018 wird die Straße der Einheit in Bismark voll gesperrt sein

Straßenausbau startet nach Ostern

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Im Zuge des Straßenbaus wird das Parken in der Straße der Einheit nicht möglich sein. Während der Einwohnerversammlung ist auf die bevorstehende Parkproblematik nicht eingegangen worden. Es soll aber eine Lösung gefunden werden, so Bauamtsleiter Erik Dähne. 

Bismark. „Es wird Einschränkungen geben, dass lässt sich bei so einer Maßnahme nicht verhindern“, sagte Bismarks Bauamtsleiter Erik Dähne auf der Einwohnerversammlung am Donnerstagabend in Bismark.

Grund des Treffens war der geplante Straßenausbau in der Straße der Einheit in Bismark.

Neben Erik Dähne zählten zu den Referenten Peter Pickler und sein Kollege Dietmar Nowar vom Planungsbüro Pickler aus Stendal. Sie werden für die Planung und die Betreuung der Maßnahme zuständig sein. Desweiteren war Bismarks Wasserverbandschef Herbert Kunze anwesend sowie Sven Grothe, technischer Mitarbeiter im Wasserverband Gardelegen und Bauleiter Lothar Lenz von dem Bauunternehmen Astka aus Altmersleben, welches den Auftrag zum Ausbau der Straße bekommen hat und ausführen wird.

Die geplante Maßnahme startet unmittelbar nach Ostern, genauer gesagt am Dienstag, 3. April, und soll voraussichtlich bis 30. September dieses Jahr andauern. Laut Erik Dähne wird die Straße über den gesamten Zeitraum voll gesperrt sein. Das heißt auch, dass ein beidseitiges Parkverbot vorherrschen wird. „Es wird aber diesbezüglich eine Lösung geben“, verspricht Bismarks Bauamtleiter.

In puncto Müllentsorgung soll eine Sammelstelle für die Mülltonnen eingerichtet werden. Bis zum Nachmittag, 15 Uhr, vor dem Entsorgungstermin sollen die Tonnen vor die Haustür gestellt werden. Die Mitarbeiter der Baufirma werden diese abholen und an die Sammelstelle transportieren. Die Einwohner sind gebeten ihre Namen und ihre Hausnummer mit einem wasserfesten Stift gut leserlich auf die Tonne zu schreiben.

Im Zuge der Baumaßnahme, so der Bauamtsleiter, haben die Anlieger die Möglichkeit ihren Regenwasseranschluss zu reparieren oder sich, wenn keiner vorhanden, einen einrichten zu lassen. Ebenso besteht die Möglichkeit sich vor seinem Grundstück ein Schmutzwasserschacht von der Baufirma Astka anbringen zu lassen, so Peter Pickler vom Planungsbüro. Weitere Fragen zur Maßnahme richten sich an das Bauamt der Stadt Bismark.

Von Marilena Berlan

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