Keine Wertung möglich – Streckenposten kennt Laufstrecke nicht und leitet falsch um

Steinfeld: 11. Klingsteinlauf mit großer Resonanz

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Schon der Läufernachwuchs zeigte, wie schnell man über 800 Meter sein kann.

Steinfeld – Es kommt schon einmal vor, dass bei Live-Veranstaltungen etwas schief geht, doch was beim nunmehr 11. Klingsteinlauf am vergangenen Sonnabend geschehen ist, kann und darf nicht passieren, so Bodo Köhn, einer der Erfinder der Laufveranstaltung in Steinfeld.

„Wir konnten die Läufe über 5,5 und 11 Kilometer leider bei diesem Event nicht werten. Grund war, dass ein Streckenposten die Läufer unterwegs auf einen falschen Weg gelenkt hat und so alles in die Hose gegangen ist. Beim Lauf der Kinder sowie bei den Walkern und der Mannschaftswertung hat alles wie immer sehr gut geklappt. Auch das ganze Drumherum war wieder optimal vorbereitet, nur die zwei Läufe eben nicht.“

Bis wenige Minuten vor dem Start erfolgten immer noch Anmeldungen für den 11. Klingsteinlauf.

Dieser Fauxpas war dem Veranstalter schon etwas peinlich, aber natürlich kann es schon mal passieren. „Im nächsten Jahr wird doppelt aufgepasst“, verspricht das Organisationsteam.

Die schnellsten Mädchen beim Kinderlauf waren Hannah Reinhardt, Mara Hübener, Lana Lange. Bei den Jungen waren es Johann Klapötke, Lennard Hübener und Jacob Bethke. Bei den Walkern kamen als Sieger Sabine Budde, Josefine Fahrenkampf und Elisabeth Klug ins Ziel und in der Mannschaftswertung die „Stone’s“ mit Dietmar Lepert, Kerstin Behrend und Sabine Budde, die „Flotten Bienen“ mit Josefine Fahrenkampf, Rinaldo Lohrenz und Elisabeth Klug sowie die „Sportfreunde Stille“ mit Anke Hartel, Martina Babel und Uta Bieschke.

VON MAIK BOCK

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