Jede der 20 Ortschaften soll eigenen Flyer bekommen / Einheitsgemeide will sich neu präsentieren

Neue Touristenführer kommen

Links der alte Flyer für die Touristen, rechts der neue für Bismark. Jede Ortschaft soll ihren eigenen Flyer bekommen. Foto: Berlan
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Links der alte Flyer für die Touristen, rechts der neue für Bismark. Jede Ortschaft soll ihren eigenen Flyer bekommen.
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Bismark. Er ist da – der neue Tourismusflyer für die Ortschaft Bismark mit den Ortsteilen Arensberg, Döllnitz und Poritz. Und das soll nicht der einzige sein.

Nach Angaben von Bismarks Bürgermeisterin Annegret Schwarz soll jede der 20 Ortschaften der Einheitsgemeinde ihren ganz persönlichen Flyer bekommen. „Damit sollen die Orte die Möglichkeit haben sich zu präsentieren“, sagt Schwarz im Gespräch mit der AZ.

Zusätzlich zu den Flyern für die Ortschaften soll noch ein kompakter Flyer für die gesamte Einheitsgemeinde entwickelt werden. In den einzelnen Ortschafts-Flyern finden Touristen historische Informationen über den Ort und die Kirchen, bekommen Übernachtungsmöglichkeiten vorgeschlagen sowie Sehenswürdigkeiten, Gaststätten und Freizeitangebote.

Im Touristenflyer für die ganze Einheitsgemeinde sind die ganzen Informationen ebenfalls enthalten, allerdings in Kurzform. Aber mit vielen aktuellen Bildern aus den 20 Ortschaften. „Dafür waren unsere Mitarbeiter unterwegs und haben reichlich Fotos gemacht“, sagt Annegret Schwarz. Mit dem kompakten Flyer der Einheitsgemeinde sollen Besucher einen ersten Eindruck über die Vielfältigkeit der Einheitsgemeinde bekommen. „Denn Bismark ist nicht nur eine leere Wiese. Bei uns kann man was erleben. Und es ist schön, hier zu leben“, sagt das Gemeindeoberhaupt.

Für das Layout und den Inhalt der kleinen Touristenguides ist Wirtschaftsförderin Lisa Franke verantwortlich. Zum Ende des Jahres sollen die restlichen 19 „kleinen“ Ortschaftsflyer sowie der kompakte Flyer für die Einheitsgemeinde fertig sein, prognostiziert Lisa Franke. Damit wolle sich die Stadt Bismark im Januar bei der Grünen Woche in Berlin präsentieren. Und auch sonst dienen die Flyer der Präsentation. Denn die Stadt Bismark ist auch auf Messen vertreten, wie Annegret Schwarz verrät. „Ohne Werbung geht nichts“, sagt sie lachend. Außerdem soll die Neugestaltung des Flyers „frischen Wind rein bringen und die Seele der Einheitsgemeinde neu aufleben lassen“, erklären die beiden Frauen.

Die Flyer werden in den Bürgermeisterbüros ausgelegt sowie in Gaststätten, Kindertagesstätten, der Touristinfo, Badeanstalten, der Bibliothek und weiteren öffentlichen Einrichtungen zu finden sein. Daher ruft die Stadtverwaltung alle Gaststättenbesitzer und Privatpersonen auf, die an Touristen und Durchreisende eine Unterkunft anbieten, sich bei Bismarks Wirtschaftsförderin Lisa Franke unter Telefon (03 90 89) 9 76 11 oder per Mail unter wirtschaftsfoerderung@stadt-bismark.de zu melden, damit alle interessierten Gastgeber der Einheitsgemeinde in den neuen Flyern und der Homepage der Stadt registriert werden können.

Von Marilena Berlan

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