Bismarks Bürgermeisterin initiiert flammende Solidaraktion in Kläden

Mahnfeuer in Sachen Wolf

Weil in Sachen Wolf nichts Greifbares passiert, soll am 15. September in Kläden mit einem Mahn- und Solidarfeuer ein Signal gesetzt werden.
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Weil in Sachen Wolf nichts Greifbares passiert, soll am 15. September in Kläden mit einem Mahn- und Solidarfeuer ein Signal gesetzt werden.
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Bismark / Kläden. Bismarks Einheitsgemeinde-Bürgermeisterin Annegret Schwarz ruft zur Teilnahme an einem Mahn- und Solidarfeuer in Sachen „Wolf“ am Freitag, 15. September, ab 19. 30 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in Kläden bei Bismark auf.

Damit sollen alle, die etwas ändern wollen, ein Signal setzen. Hintergrund ist, dass die Briefe, Stellungnahmen und Leitbilder zum Thema Wolf „für mich und viele andere ohne klar erkennbare Verfahrensweisen bzw. zukünftige Vorgehensweisen“ geblieben sind, begründet Annegret Schwarz.

Sie sei durch den Förderverein der Deutschen Schafhaltung auf die europaweite Mahn- und Solidarfeuer-Aktion aufmerksam geworden. Erste Mahnfeuer dieser Art habe es bereits in Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Nordrhein-Westfalen mit einer überaus positiven Resonanz gegeben.

„Ich denke, dass diese Aktion ein guter Beitrag ist, um auf die Probleme Wolf, die es unbestritten auch in unserer Region gibt, aufmerksam zu machen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen und Gedanken und Meinungen auszutauschen“, erklärt die Bürgermeisterin.

„Hiermit rufe ich zur Teilnahme am 15. September in Kläden auf und würde mich freuen, wenn viele die Aktion unterstützen und mit dabei sind“, so Schwarz.

Von Ulrike Meineke

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