Weihnachtsbaumverbrennen in und rund um Bismark

Knisternde Flammen verabschieden Fest

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Das Entzünden des Weihnachtsbaumfeuers oblag wieder dem Vereinschef Jens Ganzer mit dem Gasbrenner.

Bismark. Weihnachten ist vorbei. Und der Jahreswechsel ist auch gut überstanden.

In Schinne brauchte keiner frieren. Im Gerätehaus der Feuerwehr war Platz zum Aufwärmen.

Grund genug, nach dem Fest noch ein Fest zu veranstalten und dabei den Weihnachtsbäumen einen weiteren Sinn zu geben, die zum Fest die gute Stube zierten und zuletzt abgeschmückt in der Ecke standen. In vielen Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark wurde am Wochenende zu einem traditionellen Weihnachtsbaumverbrennen eingeladen. Die ersten Traditionsfeuer dieser Art starteten am Sonnabend in Steinfeld und Bismark um 16 Uhr. Etwa eine Stunde später schlossen sich Schinne, Schernikau, Deetz und Badingen an. Allein in Bismark wurden gut 500 ausgediente Weihnachtsbäume durch die Ortsfeuerwehr gesammelt, in Schinne waren es um die 300, wie auch in Steinfeld und in Badingen. Nur im kleinen beschaulichen Deetz waren es etwas weniger.

Rund um die Weihnachtsbaumfeuer versammelten sich viele Einwohner der Ortschaften. Sie hatten noch liebe Freunde und guten Besuch dabei. Es gab Gegrilltes, heiße Waffeln, Pilzpfanne sowie heiße und kalte Getränke für die Weihnachtsfeuerfans.

Von Maik Bock

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