Mehr als 150 Halloween-Fans bei der Gruselwanderung durch Bismarks Gassen

Hexen und Geister auf Tour

+
Vor dem Umzug wurden noch einige Fackeln als Wegbeleuchtung durch das dunkle Bismark entzündet, dann machten sich die Halloween-Fans auf den Weg zur „Goldenen Laus“.

mb Bismark. Auch in diesem Jahr lud am Vorabend zu Halloween der Bismarker Heimatverein „Goldene Laus“ zu einer kleinen Gruselwanderung durch die dunklen und verwinkelten Gassen des historischen Bismark ein.

Die nunmehr siebente Auflage des Halloween-Umzuges fand am Montagabend wieder regen Zuspruch. Wie schon in den vergangenen Jahren, waren weit mehr als 150 kleine und große Halloween-Fans zusammen mit Stadtführerin Irmgard Pantel, die in diesem Jahr von ihrer Tochter Daniela als Gespenst aus der „Goldenen Laus“ unterstützt wurde, unterwegs.

Der Torwächter vor der „Goldenen Laus“ ließ nicht jeden rein.

In diesem Jahr wurde der Halloween-Umzug wieder durch die Jugendfeuerwehr Bismark mit Fackeln begleitet. Treffpunkt war der Parkplatz an der Kita „Pusteblume“ und von dort wandelten die Bismarker und ihre Gäste aus den umliegenden Ortschaften auf geschichtsträchtigen Pfaden. Seinen Abschluss fand der Halloween-Umzug an der „Goldenen Laus“, aber auf dem Weg dorthin gab es noch die ein oder andere Schrecksekunde. Wie die Jahre zuvor auch, hatten sich auch diesmal einige Geister in den Gebüschen versteckt und erschreckten die Wanderer.

Am Grill war es schön warm und es wurden mehr als 100 Würstchen vor der Laus gegrillt.

Eine kleine Lichtershow, ein festlich geschmückter Platz vor der Laus und Lagerfeuer sorgten schließlich für etwas gespenstische Atmos-phäre. Dazu war die Laus gleichfalls in mystisches Licht gehüllt und mit Fackeln erleuchtet. Auch die Mitglieder des Heimatvereines sind leidenschaftliche Halloween-Fans, sie sorgten nämlich für den entsprechenden Gruselfaktor. An der „Goldenen Laus“ wurden die Umzugs-Teilnehmer bereits mit Fackeln und Lichtern erwartet. Ein gruseliger Wächter ließ nicht jeden ins Innere der Laus blicken. War man erstmal drin, traf man auf den Hexennachwuchs von Hexe „Fusseline“ (alias Ruth Rothe). In diesem Jahr gönnte sich die Oberhexe einen Ausflug mit ihrem Hexengatten und so musste der Hexennachwuchs ran. Für den kleinen Hunger war während des Umzugs gut gesorgt.

Zu Füßen der „Goldenen Laus“ standen Feuerkörbe, über denen die Kinder Stockbrot backen konnten. Neben Kinderpunsch und Glühwein gab es auch Schmalzstullen, Gurken und Gegrilltes für die Halloween-Gemeinschaft.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare