Es musste alles ganz schnell gehen

Getreidefeld in Flammen: Vier Ortswehren bei Döllnitz im Einsatz

Die Kameraden von vier Bismarker Ortswehren hatten den Brand auf einem Feld bei Döllnitz schnell unter Kontrolle und gelöscht.   Foto: Bock
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Die Kameraden von vier Bismarker Ortswehren hatten den Brand auf einem Feld bei Döllnitz schnell unter Kontrolle und gelöscht.  
  • VonMaik Bock
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Döllnitz – Es musste alles ganz schnell gehen, als bei Drescharbeiten auf einem Getreidefeld bei Döllnitz am Dienstag, 13. Juli, plötzlich Flammen hinter dem Mähdrescher auftauchten.

Gegen 13.25 Uhr heulten in Bismark, Arensberg, Poritz und Döllnitz die Sirenen der freiwilligen Feuerwehren und auch die Bauern waren schon auf der Anfahrt zum Brandort.

Die wasserführenden Fahrzeuge der Bismarker Wehr hatten den Brand schnell unter Kontrolle, obwohl der Wind immer wieder auffrischte und die Flammen vor sich her trieb. Die Bauern zogen in der Zwischenzeit schon im großen Bogen mit Grubber die ersten Schneisen im Stoppelacker, wo der Mähdrescher bereits das Getreide vom Halm geholt hatte. Glücklicherweise war ein Großteil der Fläche von knapp einem Hektar schon abgeerntet und ein weiteres Übergreifen konnte verhindert werden.

In Döllnitz wurde schon eine Wasserversorgung für die wasserführenden Fahrzeuge aufgebaut, die aber nicht mehr gebraucht wurde. Nach den Löscharbeiten zogen die Traktoren Runde um Runde über das abgebrannte Feldstück. Gut eine Stunde später war alles schon wieder vorbei und die Wehren zurück in den Gerätehäusern.

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