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Generationen-Café plant Hobbymesse für Jung und Alt

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Kunst, Technik oder Handarbeiten: Egal welche Freizeitbeschäftigungen sie haben, Jung und Alt sollen auf einer Hobbymesse im Rahmen des Generationen-Projekts in Bismark diese präsentieren können. © Monkey Business 2 via www.imago-

Wie von Ortsbürgermeisterin Ruth Rothe (Linke) angekündigt, teilt Martin Nahrendorf, zuständig für Wirtschaftsförderung in der Einheitsgemeinde, nun Einzelheiten zu dem größeren Projekt des Generationen-Cafés mit. Demnach will die Organisationsgruppe eine „Hobbymesse von/für Jung und Alt“ zum Kindertag am 1. Juni veranstalten.

Bismark - „So können sowohl Schülerinnen und Schüler als auch engagierte Erwachsene und Senioren ihre Hobbys, Vorlieben und Kenntnisse vorstellen und die Fähigkeiten womöglich mit den anderen Teilnehmern teilen“, erklärt Nahrendorf in einer Pressemitteilung.

Für mögliche Hobbys, die vorgestellt werden könnten, nennt der Wirtschaftsförderer zahlreiche Beispiele, die von Zeichnen, Sprayen, Musikinstrumente über Hand- und Reparaturarbeiten bis zu Wissen über Technik, Computer und Handys reichen. „Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.“

An der Idee waren die Teilnehmer des „Generationen-Cafés“ beteiligt, zu denen Nahrendorf neben sich selbst, dem Kinder- und Jugendfreizeitzentrum und der Sekundarschule auch Hobbykünstler nennt. Alle Beteiligten seien sich einig gewesen, dass der Kindertag der passende Anlass sei, um mehrere Aktionen umzusetzen. Weitere Details wollte Nahrendorf dazu noch nicht nennen.

In Vorbereitung auf die Hobbymesse ist ein „Projekttag der Generationen“ für den 22. März angesetzt. Dabei soll es eine erste Vorstellungsrunde geben, die von 13.30 bis 15.30 Uhr im neuen Mehrzweckgebäude der Bismarker Sekundarschule stattfindet. Interessierte können sich bei Rückfragen an Schulsozialarbeiterin Nancy Franke wenden. Sie ist unter Tel. 0152 57119899 erreichbar.

Der Ursprung des „Generationen-Cafés“ in seiner aktuellen Form mit unregelmäßigen Treffen ist das bundesweite Projekt „Generationen im Gespräch“ im vergangenen Herbst (AZ berichtete). Es sollte dazu beitragen, dass die verschiedenen Generationen in der Einheitsgemeinde mehr aufeinander zugehen und vielleicht ein gemeinsames Projekt anstoßen.

Eine erste Kunstausstellung sollte mit dem Bismarker Weihnachtsmarkt stattfinden, dieser wurde aber abgesagt. Nun werden die Werke wechselnder Künstler in der alten Apotheke ausgestellt. „In Zukunft sollen auch talentierte und kunstbegeisterte Schüler die Möglichkeit bekommen, ihren Werken eine ‘Bühne’ zu geben.“

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