Freier Eintritt und Hüpfburg zum ersten Tag

Bismark/Möllenbeck: Badesaison gut angelaufen

Anita Kölsch hält ihr Smartphone an den QR-Code.
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Mit der Luca-App geht das Ein- und Auschecken ganz einfach, Anita Kölsch aus Rochau war sichtlich erfreut. Die Saisoneröffnung beging der Förderverein des Möllenbecker Waldbades mit freiem Eintritt, Hüpfburg und vielem mehr.
  • vonMaik Bock
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Mit ein paar Tagen Verzögerung haben nun am Sonnabend endlich die Freibäder in der Einheitsgemeinde Stadt Bismark die Badesaison eröffnet. Ab 13 Uhr konnten im Naturfreibad „Kolk“ sowie im „Waldbad“ Dobberkau/Möllenbeck die kleinen und großen Wasserratten ins kühle Nass springen.

Bismark/Möllenbeck - In Bismark zeigte das Thermometer für die Luft 28 Grad Celsius und Wasser 20 Grad und in Möllenbeck waren es 26 Grad Luft und 21 Grad Wasser um 13 Uhr. Dass es nun Zeit wurde, dass die Menschen wieder in die Freibäder können, zeigte sich am regen Zuspruch. So waren in der ersten viertel Stunde 15 kleine und große Besucher am Kolk gezählt worden und in Möllenbeck waren es um 15 Uhr 157 Badegäste.

Nachdem in Bismark das Tor von Schwimmmeister Volker Gille geöffnet wurde und Annette Stüwe sich um den Eintritt kümmerte, schaute Gille mit geschultem Blick über das gut zwei Hektar große Gewässer nach den jüngsten Badegästen. In Bismark dürfen 279 Badegäste auf das Kolk-Gelände. Im Waldbad Dobberkau/Möllenbeck hatte sich der Förderverein wieder mal ins Zeug gelegt und so gab es für alle einen kostenfreien Eintritt, Kaffee und selbst gebackenen Kuchen, eine Hüpfburg sowie ein Imbissangebot des Betreibers, der auch in Bismark den Imbiss betreut.

Die Waffeleisen waren fest in Hand von Familie Riep, Gudrun (l.), Daniela und Marlis.

In beiden Freibädern war die Anmeldung über die Luca-App möglich oder die Besucher trugen sich in eine Liste ein. Angesichts des anhaltend niedrigen Inzidenzwertes unter 35 konnten sich die Badegäste unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen und der Angabe der persönlichen Daten zur Anwesenheitserfassung im kühlen Nass erfrischen. Ein QR-Code war an den Eingängen angebracht, um beim Betreten und Verlassen des Bades ein- und wieder auschecken zu können. Im Waldbad Dobberkau/Möllenbeck sind zurzeit 245 Badegäste insgesamt zugelassen.

Dobberkaus Ortsbürgermeisterin Doreen Albrecht begrüßte die gekommen Gäste und dankte vor allem den vielen fleißigen Helfern. „Als ich in der Zeitung gelesen habe, die Freibäder dürfen öffnen und das auch noch ohne Testpflicht, war ich sehr erleichtert“, so Albrecht. „Das alles geht nur mit Helfer, also mit euch und dass wir alle an einem Strang ziehen. Deshalb allen Dank, die sich wieder mit eingebracht haben.“

Die nun ein Jahr alte Imbissbude statt des Wagens ist gut besucht.

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