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Geduld beim Spielplatz gefragt

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Von: Lina Wüstenberg

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Bis jetzt ist noch nicht sicher, wann in der Bismarker Ortschaft Grävenitz der geplante Spielplatz kommt. Aber der Standort gegenüber vom Dorfgemeinschaftshaus stehe bereits fest.
Bis jetzt ist noch nicht sicher, wann in der Bismarker Ortschaft Grävenitz der geplante Spielplatz kommt. Aber der Standort gegenüber vom Dorfgemeinschaftshaus stehe bereits fest. © Lina Wüstenberg

In der Bismarker Ortschaft Grävenitz soll ein Spielplatz entstehen. Die bestellten Spielgeräte sind auch schon da. Jedoch verzögern sich die Pläne aufgrund von Lieferengpässen beim Material für den benötigten Sicherheitszaun. 

Grävenitz – „Einen genauen Termin gibt es noch nicht“, äußert sich Thomas Stölzer, Ortsbürgermeister von Schorstedt, zu dem geplanten Spielplatz in der Ortschaft Grävenitz. Dabei seien die Spielgeräte bereits vorhanden, es fehle aber der benötigte Sicherheitszaun. „Im Moment gibt es einfach Lieferprobleme bei dem Material“, erklärt Stölzer auf Nachfrage der AZ. Deswegen müssen sich die Grävenitzer noch gedulden, bis sie einen eigenen Spielplatz haben. Bis dahin können sie zum Beispiel nach Schorstedt auf den dortigen Spielplatz ausweichen.

Bei einem Spielplatz ist ein Zaun vorgeschrieben, damit die Kinder diesen nicht unbemerkt verlassen können. Damit soll verhindert werden, dass die Mädchen und Jungen sich in Gefahr bringen könnten. Dabei ist darauf zu achten, dass bei den Zaunenden keine Spitzen und scharfkantige Teile vorhanden sind. Die Höhe des Zauns sollte mindestens einen Meter betragen.

Der neue Spielplatz soll dann auf der Fläche gegenüber dem Dorfgemeinschaftshaus von Grävenitz entstehen. Unter anderem können die Kinder dann auf einem Kletterturm mit Dach und Rutsche sowie einer Schaukel spielen. Über die Pläne für die Spielplätze der Einheitsgemeinde Bismark hatte Hauptamtsleiter Marco Henschel in der Sitzung des Sozialausschusses Ende April berichtet.

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