Probetraining auf Sportplatz / Sören Teuber und Alexander Bach freuen sich auf neue Gesichter

Erste Fußball-Luft schnuppern

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Mit dem Dribbeln bekamen die kleinen Fußballer ein Gefühl für das runde Leder. Mit dem Ball ging es zwischen den Hindernissen hindurch bis ins Ziel.

Berkau. Ein ganz besonderes Fußballtraining gab es gestern Nachmittag auf dem Sportplatz des KSG Berkau, denn der Sportverein bot Kindern der Geburtsjahre 2005/2006 ein Schnuppertraining an.

Mit dabei waren auch die Jungs aus dem vergangenen Jahr, die am Schnuppertraining teilgenommen hatten, denn immer donnerstags um 17 Uhr trainiert die F-Jugend des KSG Berkau.

Zum Schnuppertraining waren acht Jungs im Alter von vier bis acht Jahren auf das „heilige Grün“ in Berkau gekommen. So unter anderem der vierjährige Elias Nicke aus Badingen, Tom Bethge (8) aus Berkau, Fabian Stapel (5) aus Bismark und Leonard Wesche (3) aus Könnigde, der sich aber erst einmal dezent im Hintergrund hielt und lieber alleine mit dem Ball spielte.

Ganz einfach ist die Sache heute nicht mehr den Nachwuchs zu bekommen, sagen die Trainer, denn in der Nachbarschaft von Kalbe und Bismark sind schon zwei große Sportvereine. Sören Teuber und Alexander Bach kümmern sich um die kleinsten Fußballer im Berkauer Sportverein.

„Wichtig ist“, sagen die beiden Trainer, „dass die Kinder hier Spaß haben, denn nur so macht Fußball im Kindesalter richtig gute Laune und dann kommt nach und nach der Sport dazu. Zuerst einmal ist es wichtig, dass die Kinder ein Gefühl für den Ball entwickeln und merken, dass Fußball ein Teamsport ist und man in der Mannschaft im Zusammenspiel weiter kommt, als wenn man einen auf Einzelkämpfer macht. Mit dem Spielen wächst der Teamgeist und nach und nach kommen die Techniken bei den Kindern heraus und das Spiel macht dann auch erst richtig Spaß.“

Wer Lust hat, in Berkau in der F-Jugend Fußball zu spielen, der kann nach den Ferien immer donnerstags ab 17 Uhr auf dem Sportplatz mit seinen Kindern vorbeikommen. Ein Reinschnuppern in den Trainingsalltag ist stets möglich. Und wenn es gefällt, wie alles abläuft, kann auch beim Training mitgemacht werden.

Von Maik Bock

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