Zweiter Wirtschaftsring der Stadt Bismark / Schnelles Internet für Bismark / Kabelausbau ab 2018

„Digitaler Ausbau ist das A und O“

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Rund 17 Unternehmer aus der Einheitsgemeinde Bismark nahmen am zweiten Wirtschaftsring teil. Referiert haben an dem Abend Sebastian Knabe (v.l.) und Professor Dr. Thomas Leich.

Bismark. Rund 17 Unternehmer aus der Einheitsgemeinde sind am Donnerstagabend der Einladung von Bürgermeisterin Annegret Schwarz und Wirtschaftsförderin Lisa Franke gefolgt und zum zweiten Wirtschaftring in den Räumen der Freiwilligen Feuerwehr Bismark gekommen.

Das erste Treffen fand im Sommer dieses Jahres statt. Ziel der Veranstaltung sei, so Schwarz, dass sich die Unternehmer kennenlernen und untereinander erste Kontakte knüpfen.

Sebastian Weyl von der IHK aus Magdeburg

Auch diesmal haben Annegret Schwarz und Lisa Franke Referenten zur Veranstaltung eingeladen. Dazu gehörte Sebastian Weyl von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Magdeburg, der über die Arbeit und Angebote des Unternehmens informierte. Des Weiteren referierte Sebastian Knabe von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt über Zuschussprogramme speziell für das Gewerbe.

Letzter Referent des Abends war Professor Dr. Thomas Leich, Leiter des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums in Magdeburg, der über die Digitalisierung von Geschäftsmodellen sprach.

Das Thema Digitalisierung und schnelles Internet spielte auch an diesem Abend eine wichtige Rolle. Hierzu sagte Annegret Schwarz: „Der digitale Ausbau ist für uns das A und O. Ohne diesen funktioniert überhaupt nichts.“ In der Runde teilte sie mit, dass es im Bereich schnelleres Internet ab kommenden Jahres in der Einheitsgemeinde erste Fortschritte geben wird. Hierfür gab es vor wenigen Tagen Gespräche mit dem Zweckverband Breitband Altmark. Die Weichen seien nun dafür gestellt.

Von Anfang 2018 bis Ende 2019 soll in der Einheitsgemeinde das Glasfasernetz ausgebaut werden. Die Fördermittel seien bereitgestellt. Die Stadt Bismark werde im Frühjahr Einwohner und Betriebe über den Ausbau informieren. Mehr wollte sie aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter verraten. Sie hoffe nur, sagt sie, dass alles so funktioniert, wie es angedacht ist.

Von Marilena Berlan

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