Vier neue Parkgelegenheiten sollen im Juli fertiggestellt werden

Bismark: Neue Parkplätze verkürzen die Wege zum Ambulatorium

Die neuen Parkplätze links vor dem Ambulatorium sind zum Teil schon gepflastert.
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Mehr Platz direkt vor Ort und ein kürzerer Weg in die Arztpraxis schaffen Bauarbeiter derzeit vor dem Ambulatorium in Bismark. Vier neue Parkplätze sollen dort entstehen.
  • Lisa Maria Krause
    VonLisa Maria Krause
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Bei dem schönen Wetter gehen die Bauarbeiten in der Einheitsgemeinde gut voran. So auch am Ambulatorium in Bismark.

Bismark - Dort entstehen derzeit neue Parkplätze, wie Annegret Schwarz (CDU), Bürgermeisterin der Einheitsgemeinde, auch im Stadtrat informierte.

Die Aufträge waren laut Schwarz bis Ende Juni erteilt. Begonnen haben die Arbeiten – wie diejenigen, die regelmäßig an dem auch als „Ambu“ bezeichneten Gebäude an der Stendaler Straße vorbeifahren, sicher bemerkt haben – bereits in der vergangenen Woche, erklärte Bauamtsleiter Erik Dähne auf AZ-Anfrage.

Vier neue Parkplätze entstehen auf den ehemaligen Grünflächen rund um die vordere Auffahrt des Ambus. Es beherbergt derzeit eine Arztpraxis im vorderen Bereich sowie eine Physiotherapie-Praxis und zwei Neurologen auf dem Hinterhof. Wie viele Parkplätze es insgesamt um das Ambu herum gibt, kann Dähne nicht beziffern.

Während links schon gepflastert wird, baggern die Arbeiter rechts noch.

Mit dem Bauvorhaben sollen vor allem mehr Platz direkt vor Ort und kürzere Wege zur Arztpraxis geschaffen werden. „Das ist keine große Geschichte“, findet Dähne. Ein Enddatum könne er nicht nennen, schätze aber auf noch eine Woche Bauzeit. „Sagen wir mal im Juli.“

Die neuen Parkplätze sind gemeinsam mit dem Ausbau der Küche im Haushalt der Einheitsgemeinde verankert. Etwa 9000 Euro kosten die vier Parkgelegenheiten.

Das Ambulatorium diente zu DDR-Zeiten als medizinische Einrichtung, in der mehrere Ärzte verschiedener Fachrichtungen zusammenarbeiteten. So ein Ort sollte auch nach jahrelanger „Stück für Stück“-Sanierung des Gebäudes wieder geschaffen werden. Nach Abschluss der eigentlichen Sanierung im vergangenen Herbst hatte Schwarz gegenüber der AZ betont, dass die Sanierung für mehr als 200 000 Euro keine Fehlinvestition sei, da der Bedarf vorhanden wäre.

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