Unter dem Motto „Mit meinen Augen“ hat die Ausstellung „Kunst und Kirche“ in Kläden stattgefunden

Der alte Schafstall lädt zum Verweilen ein

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Alle Aussteller, die im Vorfeld zugesagt haben, sind am Sonnabend mit ihren Kunstwerken nach Kläden gekommen.

mb Kläden. Zur zwölften Auflage von „Kunst und Kirche“ ist es am Wochenende im alten Schafstall in Kläden und in der romanischen Feldsteinkirche richtig eng geworden.

Es war kurz vor 15 Uhr als Christoph Wolf, Sänger im „Showlener Chor“-Gospelchor aus Schollene, in die Tasten der alten Kirchenorgel griff und den Nachmittag mit einem kleinen musikalischen Intro einläutete. 

Christoph Wolf aus Schollene ließ ein kleines Orgel-Intro zur zwölften Auflage von „Kunst und Kirche“ erklingen.

Organisatorin Martin Reimann und Stefan Kemper-Kohlhase eröffneten die Ausstellung. Reimann dankte Kirche und Stadt für die Nutzung der Räumlichkeiten, die den 16 Hobbykünstlern, von denen einige schon seit der ersten Ausstellung dabei sind, zur Verfügung gestellt wurden. Im Anschluss gab es ein kleines Konzert und für eine Viertelstunde tauchte man in die Gospelmusik aus Schollene ein.

Im alten Schafstall konnte man sich neben tollen Ausstellungsstücken aufwärmen und dabei Kaffee und Kuchen genießen.

Anschließend konnten sich die gut 60 Besucher einen Überblick über die Arbeiten der Künstler verschaffen. In der Kirche stellten Martina Reimann (Kläden), Elke Briebach (Stendal), Antje Walther (Kläden), Silvia Nehm (Möringen), Anette Wichert (Belkau), Silke Müller (Kläden), Irmtraud Gehrmann (Stendal) und Johanna Rambusch (Schäplitz), Karin Brandt (Kläden), Silke Junker (Stendal), Renate Hellmann (Badingen) und Anne Klemm (Stendal) aus. Im „Schafstall“ zeigten Ursula Klaus (Kläden), Christoph Wolf (Schollene), Dorit Bäker (Dresden) und Christine Düngel (Kläden) ihre Arbeiten. Bis 18 Uhr konnten sich die Gäste umsehen, Werke erwerben und bei Kaffee und Kuchen mit anderen Kunstliebhabern und mit den Künstlern ins Gespräch kommen.

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