Großer Bahnhof: Heini Wilke für 70 Jahre geehrt

Winterfeld: Großer Festumzug von Sportverein und Feuerwehr

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leh Winterfeld. Ehre, wem Ehre gebührt: Am Haus Nummer 51 in Winterfeld stoppte gestern Vormittag der große Festumzug aus Anlass des 95. Sportvereinsjubiläums und des 110. Feuerwehrgeburtstages

Denn das älteste Mitglied der Winterfelder Wehr, Heini Wilke, wurde für seine 70-jährige Mitgliedschaft bei den Brandschützern geehrt. Bürgermeister Harald Josten, Verbandsgemeindewehrleiter Mathias Gose und Wehrleiter Alexander Polzin überreichten zu den Klängen des Apenburger Spielmannszuges dem 86-Jährigen für sein jahrzehntelanges Engagement die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen-Anhalt der Stufe sieben. 

Mathias Gose (l.) und Alexander Polzin (r.) ehrten Heini Wilke für 70-jährige Wehr-Mitgliedschaft.

Heini Wilke stand einige Jahre den Winterfelder Uniformierten sowie dem früheren Wirkungsbereich Badel als Chef äußerst aktiv vor. Er prägte über Jahre die Wehr, hieß es während der Auszeichnung. Der farbenfrohe, über 100 Meter lange Umzug durch den Ort an der B 71 zeigte gestern nicht nur Feuerwehrtechnik von der Gründung 1907 bis heute, sondern auch die breite Angebotspalette des Sportvereins mit den zahlreichen Abteilungen, wie unter anderem Tanzen, Tennis, Fußball, Floorball und Gymnastik. 

Nach dem Ummarsch demonstrierte die DRK-Rettungshundestaffel Salzwedel gemeinsam mit den Aktiven der Winterfelder Wehr die Bergung eines simulierten Verletzten. Sportlich klangen die gemeinsamen Feierlichkeiten von Feuerwehr und Sportverein mit dem Auftritt der kleinen und mittleren Tanzgruppe des Vereins unter Regie von Cordula Röhl bzw. Carola Szebrat sowie mit Darbietungen der Voltigiergruppe aus Käcklitz und den Rhönradturnern des TV Jahn Salzwedel in der Festscheune aus.

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