Mehr Baufreiheit am Erlebnisbad / Neubau des Sanitärtraktes steht kurz bevor

Es werde Licht

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Mehr Licht am Erlebnisbad: Von den Freischneide-Arbeiten an der Wendeschleife profitiert auch der Museumseingang. 

Diesdorf. Die jüngste Freischneide-Aktion zwischen dem Diesdorfer Erlebnisbad, dem Haupteingang des Freilichtmuseums und dem ehemaligen Ferienheim gleich gegenüber hat aus Sicht von Diesdorfs Bürgermeister Fritz Kloß deutliche Früchte getragen.

Denn: Viel zu dunkel und überwuchert war das gesamte Areal. „Mit den Baumfällungen in den vergangenen Wochen auf dem gemeindeeigenen Areal wollten wir hauptsächlich mehr Baufreiheit am Diesdorfer Erlebnisbad schaffen“, so Kloß. Doch auch der gesamte Kreisverkehr (Wendeschleife) am Museumseingang profitiert von der Beseitigung der Gehölze. Zuvor war der gesamte Bereich vermoost, da durch den Bewuchs kaum mehr Licht auf den Boden drang. 

Mit den Baumfällungen in den vergangenen Wochen auf dem gemeindeeigenen Areal wollte die Kommune mehr Baufreiheit am Diesdorfer Erlebnisbad schaffen. Dort soll ein moderner Sanitärtrakt entstehen.

Baufreiheit braucht die Kommune in den kommenden Wochen für die Umsetzung des seit Langem vorbereiteten Projektes zum Neubau des Sanitärtraktes im Bad. „Jetzt im Frühjahr soll es losgehen. Wir hoffen auf günstiges Wetter“, sagte Kloß der AZ auf Anfrage. Gebaut werden soll der Sanitärbereich, ohne den aktuellen Badebetrieb im Diesdorfer Erlebnisbad zu beeinträchtigen. Der Kassenbereich des Erlebnisbades wird vorübergehend im ehemaligen Sanitätsraum untergebracht. Die Eröffnung des neuen Sanitärbereiches mit Toiletten, Duschen und Umkleideräumen ist für Mai 2018 anvisiert. 

Im Zuge der Baumaßnahmen wird es am Haupteingang des Freilichtmuseums vorübergehend zu Behinderungen kommen. „Aber es besteht ja die Möglichkeit, im Museum den zweiten Eingang zu nutzen“, so Kloß. Wie der Ortschef informierte, sind bereits mehrere Ausschreibungen für die bauvorbereitenden Arbeiten am neuen Sanitärtrakt raus gegangen. Die Submission soll Anfang Mai sein. „Danach startet dann der Baubetrieb“, so Fritz Kloß über das große Bauvorhaben.

Von Kai Zuber

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