Innenminister Holger Stahlknecht besucht die Region

Wehrleiter können Sorgen äußern

Dürrestress und Ausstattungsknappheit: Beim Minister können die Aktiven ihr Herz ausschütten.
+
Dürrestress und Ausstattungsknappheit: Beim Minister können die Aktiven ihr Herz ausschütten.

Beetzendorf – Ärger mit dem Digitalfunk, Dauereinsätze beim Dürrestress im Sommer und überalterte Fahrzeuge - Die Freiwilligen Feuerwehren in der Altmark haben zuweilen so ihre Probleme und wissen genau, wo ihnen der Schuh drückt.

Die Wehrleiter der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf können bald ihre Sorgen äußern. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht besucht am 2. und 3. Juli die Region. Auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Carsten Borchert kommt er auch nach Jübar.

Los geht die Stippvisite des Innenministers am Donnerstag, 2. Juli, im Altmarkkreis Salzwedel zunächst aber in Arendsee (Wassersportverein, Sekundarschule). Danach ist Holger Stahlknecht vor Ort bei der Feuerwehr Salzwedel, wo es ums Thema Drehleiter geht. Dann unternimmt der CDU-Landesvorsitzende einen Abstecher zur Freiwilligen Feuerwehr nach Klein Gerstedt. Hier geht es um ein neues Gerätehaus (wir berichteten).

Wie Beetzendorf-Diesdorfs Verbandsgemeinde-Wehrleiter Ronny Runge bestätigte, trifft Stahlknecht gegen 19 Uhr in Jübar die Wehrleiter, übernachtet in Abbendorf und besucht am Freitag, 3. Juli, das Beetzendorfer Gymnasium und den im Umbau befindlichen Sportplatz. zu

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare