„Jugend trainiert für Olympia“: Altmärkische Mädchenteams sicher weiter

Sportschule setzt sich durch

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In der gemischten Wettkampfklasse standen sich die Sekundarschule Beetzendorf und die Sportsekundarschule Mageburg gegenüber. Die Magdeburger gingen aus dem Zusammentreffen mit drei Toren Vorsprung als Sieger hervor.

Jübar. In der Jübarer Kahnberghalle kämpfte der Floorballnachwuchs gestern um den Einzug in das Landesfinale im weltgrößten Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“.

Von den jährlich knapp 800 000 teilnehmenden Schülern und Schülerinnen aus ganz Deutschland, waren in Jübar knapp 60 Jungen und Mädchen dabei.

Die verantwortliche Schulsportkoordinatorin Adina Borchert leitete als Schiedsrichterin die Partien.

Zwei altmärkische Mädchenmannschaften konnten sich dabei aber schon ganz entspannt zurücklehnen. Die Teams der Sekundarschule Kalbe und der Sekundarschule Beetzendorf hatten in ihren Altersklassen keinen Regionalpartner und können somit direkt in das Landesfinale einziehen, das am 18. Mai in Weißenfels stattfindet.

Bei den Jungen in den Wettkampfklassen II (2000 bis 2003) und III (2002 bis 2005) sah das allerdings schon anders aus. In beiden Fällen setzte sich letztendlich die Sportsekundarschule Magdeburg durch und auch in der gemischten Klasse musste sich die Sekundarschule Beetzendorf gegen die Gegner aus der Landeshauptstadt mit 2:5 geschlagen geben.

Zunächst ließen die Gewinner jedoch ein bisschen auf sich warten. „Wir konnten erst mit einer Stunde Verspätung beginnen, weil die Magdeburger im Stau standen“, erzählt die verantwortliche Schulsportkoordinatorin Adina Borchert. Bis auf diesen kleinen Zwischenfall sei das Regionalfinale aber glatt über die Bühne gegangen.

Von Melanie Friedrichs

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