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Schwerer Unfall mit zwei Verletzten auf Bundesstraße 248

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Von: Christian Reuter

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Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten hat sich am Mittwoch, 25. August, gegen 15.45 Uhr auf der B 248 zwischen Siedenlangenbeck und Vitzke ereignet. © Christian Reuter

Ein schwerer Unfall hat sich am Mittwochnachmittag, 25. August, auf der Bundesstraße 248 zwischen Siedenlangenbeck und Vitzke ereignet. Aus bisher ungeklärter Ursache war dort gegen 15.45 Uhr ein Ford mit Wohnwagenanhänger von der Straße abgekommen. Zwei Personen wurden nach Angaben der Polizei vor Ort verletzt. Zum Einsatz kam auch der Rettungshubschrauber Christoph 39, der auf dem Feld landete. An den Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Wegen des Unfalls wurde die Bundesstraße voll gesperrt.

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Bei dem Unfall kam ein Ford mit Wohnwagenanhänger von der Fahrbahn ab. © Christian Reuter

Der Ford mit Wohnwagenanhänger kam aus Nordrhein-Westfalen. Das Gespann kam von der Straße ab und landete im Straßengraben. Dabei stießen beide Fahrzeuge gegen Bäume.

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Der Wohnwagen stieß gegen einen Baum und wurde komplett zerstört. © Christian Reuter

An der Unfallstelle war ein Großaufgebot an Rettungskräften. Darunter waren auch die vier Feuerwehren aus Siedenlangenbeck, Valfitz, Rohrberg und Kuhfelde mit insgesamt 34 Kameraden. Dazu kamen der Rettungsdienst des DRK und die Polizei.

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Am Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden. © Christian Reuter

Auch der Rettungshubschrauber Christoph 39 war im Einsatz. Der Versuch, auf der Bundesstraße zu landen, misslang, wohl aufgrund des recht starken Windes. Deshalb setzte der Hubschrauber anschließend auf dem Feld neben der Unfallstelle auf.

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Der Rettungshubschrauber versuchte auf der Bundesstraße zu landen, was aber wohl aufgrund des recht starken Windes nicht gelang. Der Hubschrauber landete danach auf dem Feld. © Christian Reuter

Zur Schwere der Verletzungen konnte die Polizei vor Ort noch keine Angaben machen. Die Bundesstraße musste wegen des Unfalls voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde über Wöpel umgeleitet.

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Ein Großaufgebot an Rettungskräften, darunter vier Feuerwehren, war vor Ort. © Christian Reuter

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