Bauarbeiten an Bundesstraße 71 voraussichtlich bis November

Sanierung der Ortsdurchfahrt in Winterfeld hat begonnen

Straßenbaustelle in Winterfeld
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Am Dienstag, 3. August, haben die Bauarbeiten an der Bundesstraße 71 in Winterfeld begonnen. Bis Anfang November sollen die komplette Ortsdurchfahrt und der Abschnitt bis zur Kreuzung nach Sallenthin saniert sein.
  • Christian Reuter
    VonChristian Reuter
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Seit Dienstag, 3. August, laufen die Bauarbeiten an der Bundesstraße 71 in Winterfeld. Die Ortsdurchfahrt wird in drei Bauabschnitten saniert. Das erste Stück zwischen der Kreuzung Im Winkel/Lindenstraße und den Einmündungen Schulstraße/Achterstraße soll voraussichtlich bis Anfang September fertiggestellt werden.

Am Dienstagmittag, 3. August, wurde mit einer Asphaltfräse begonnen, die alte Deckschicht der B 71 abzutragen. Die Fräse war aus Michendorf bei Potsdam angeliefert worden, war auf der Baustelle zu erfahren. Ein falsch montiertes Bauteil hatte nochmals für eine kurzfristige Verzögerung gesorgt, aber kurz nach 12 Uhr ging es dann los mit der Sanierung.

Die Bauarbeiten erfolgen unter einer Vollsperrung der Bundesstraße. Der Pkw-Verkehr wird in beide Richtungen über Cheinitz, Zethlingen, Badel, Zierau, Jeggeleben, Sallenthin umgeleitet, informierte die Pressestelle des Altmarkkreises Salzwedel. Die Umleitung des Lkw-Verkehrs aus Richtung Magdeburg erfolgt über Cheinitz, Apenburg, Siedengrieben, Beetzendorf, Rohrberg, Kuhfelde, Kricheldorf, B 71.

Die Kreuzung der B 71 mit der Lindenstraße (im Bild) und der Straße Im Winkel ist nun voll gesperrt.

Aus Richtung Salzwedel kommend wird der Lkw-Verkehr über Kricheldorf, Kuhfelde, Rohrberg, Beetzendorf, Jeeben, Bandau, Klötze, Schwiesau, Zichtau, B 71 umgeleitet. Über die Sperrung des zweiten Bauabschnittes von der Lindenstraße bis zur Einmündung Sallenthin werde gesondert informiert. Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist bis Anfang November dieses Jahres vorgesehen, teilte die Pressestelle mit. Die Baukosten werden vom Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr auf 834.000 Euro beziffert.

Das ausführende Bauunternehmen Galeiwa weist darauf hin, dass Anwohner des ersten Bauabschnitts ihre Grundstücke nicht befahren können.

Die Entsorgungstonnen für Müll sollten mit Namen und Hausnummer gekennzeichnet und einen Tag vor dem Abfuhrtermin bis 14 Uhr vor den Grundstücken bereitstehen. Die Baufirma übernimmt dann den Transport zum zentralen Sammelpunkt.

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