Im Abbendorfer Gerätehaus entsteht ein eigener Bereich der Glühwürmchen-Truppe

Mehr Platz für die Kinderfeuerwehr

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Korina Fricke zeigt den neuen Bereich der Abbendorfer Kinderfeuerwehr. Hier sind unter anderem Uniformen und Gerätschaften untergebracht.

zu Abbendorf. Mit vielen Eigenleistungen der Aktiven und ihrer Helfer haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Abbendorf mehr Platz für die Kinderfeuerwehr geschaffen.

Im Abbendorfer Gerätehaus entstand in den vergangenen Wochen ein eigener Bereich der Glühwürmchen-Truppe. 

Der Umbau im Spritzenhaus soll weiter gehen. Am Versammlungsraum soll ein kleines Büro der Wehrleitung entstehen.

Dabei handelte es sich laut Gruppenführer Heiko Fricke im Grunde um den Umbau und die sinnvolle Nutzung des gesamten Bereiches im alten Schlauchturm des Spritzenhauses. „Eine tote Fläche wurde hier im unteren Bereich wiederbelebt“, erklärte Fricke. Von dem Umbau und dem eigenen Bereich der Kinderfeuerwehr profitierte aber auch die aktive Truppe, die sich zuvor ihren Part mit den „Glühwürmchen“ teilen musste. Das neue Abteil der Knirpsenwehr umfasst Uniformen, Reserveuniformen und Gerätschaften. Dem vorangegangen war eine Umbauphase, mit der Gruppenführer Fricke nicht immer zufrieden war: „Es ging zu langsam voran, hat länger gedauert, führte zu Behinderungen bei der Abbendorfer Feuerwehr und es waren Nachreinigungen notwendig“, listete Fricke einige Kritikpunkte auf. Mehr dazu möchte er bei seinem Bericht während der Jahreshauptversammlung am 2. März sagen. 

Ein Lob gab es für Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Olms, der sich für den Umbau mit Decke und Isolierung eingesetzt hatte. „Am Ende sind wir mit der Maßnahme doch zufrieden“, resümierte Heiko Fricke, während Ehefrau und Mitstreiterin Korina Fricke der Altmark-Zeitung den neuen Knirpsenbereich zeigt. Der Umbau soll stück für Stück dann auch oben im Spritzenhaus weiter gehen. „Neben dem Versammlungsraum soll es künftig einen eigenen Bereich mit einem kleinen Büro für die Wehrleitung geben. Auch hier wird vieles mit Eigenleistungen laufen“, hieß es.

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