Einweihung mit Flutlichtspiel / Lob für Ex-Bürgermeister Frank Leskien

Aus Kuhfelder Bolzplatz wird neuer Sportplatz

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Eine Vereinsauswahl und eine Mannschaft des Kuhfelder SV‘s weihten unter Flutlicht den neuen Sportplatz ein.

Kuhfelde. Kuhfelde hat gleich neben dem bestehenden Sportstadium einen weiteren fußballgerechten Sportplatz. Der neue Bürgermeister Günther Serien und Vertreter von Vereinen weihten ihn kürzlich mit einem kleinen Fest sowie einem Fußballspiel unter Flutlicht ein.

Serien erinnerte, dass dieser Platz hinter der Altmarkhalle einst ein Reitplatz war und später als Trainings- und Bolzplatz diente.

Ronny Kupke war es, der den Anstoß zur Sanierung gab. Die Gemeinde klemmte sich dann dahinter und lotete Fördermodalitäten aus. Wie Serie informierte, war die Gesamtsanierung einschließlich neuer Tore, Rollrasen, Flutlicht und ein Brunnen zur Beregnung auf 100.000 Euro bei 90-prozentiger Förderung veranschlagt.

So sah der Bolzplatz noch Anfang September aus. Am Freitag wurde der neue Sportplatz einegeweiht.

„Es ist ein klein wenig mehr geworden. Die Abschlussrechnungen liegen aber noch nicht alle vor“, sagte der Bürgermeister. Die 10.000 Euro Eigenmittel schießen der Kuhfelder SV und die Gemeinde dazu. Ein Problem bleibt aber noch. Der alte Kampfrichterturm am Rande des neuen Spielfeldes konnte in dem Zusammenhang noch nicht saniert werden. „Da müssen wir auch noch ran“, sagte Serien, der zum ersten Spiel unter Flutlicht auf dem neuen Rasen den beiden Teams vom Kuhfelder SV und einer Vereinsauswahl einen neuen Fußball sponserte.

Vor dem Einweihungsspiel dankten Vertreter aus Rat und Vereinen dem erkrankten Ex-Bürgermeister Frank Leskien mit einen Bild und einem Präsentkorb. Leskien hatte sich besonders für dieses „Bolzplatz-Projekt“ stark gemacht.

Von Rüdiger Lange

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