Großer Arbeitseinsatz des Apenburger Waldbad-Fördervereins mit Kind und Kegel

35 Helfer machen klar Schiff

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Kinderheim-Erzieher Andreas Richter (r.) kam gleich mit einer größeren Gruppe an Schützlingen am Sonnabend zum Arbeitseinsatz. Über 35 Helfer waren es insgesamt.

Apenburg. Insgesamt 35 Helfer mit Kind und Kegel machten am Sonnabend klar Schiff am Apenburger Waldbad. Die weiträumigen Anlagen dort sind demnächst bereit für den diesjährigen Saisonauftakt.

Wann genau er stattfinden kann, das berät noch der Gemeinderat des Fleckens Apenburg-Winterfeld während seiner nächsten Sitzung. Das Thema „Badsaison 2018“ wird unter anderem Gegenstand der Tagesordnung sein, ebenso die Höhe der Eintrittsgelder für die beliebteste Freizeiteinrichtung der Region. Der aktive Förderverein zum Erhalt des Bades mit Dirk Rydzynski an der Spitze traf sich indes bereits am vergangenen Sonnabend zum ersten Arbeitseinsatz der Saison.

Fleißige Mädels: Isabel Schulz (v.r.), Henrikje Doose und Johanna Henke halfen bei der Saisonvorbereitung im Apenburger Bad.

„Die Beteiligung ist wieder einmal sehr gut. Unter den weit über 30 Helfer konnten wir hier im Waldbad auch viele neue Gesichter sehen“, freute sich Rydzynski auf Anfrage der AZ. Alles wurde auf Vordermann gebracht, unter anderem die Sanitäranlagen, das Pflaster, die weitläufigen Grasflächen, die zahlreichen Freizeit- und Sporteinrichtungen, das Kassenhäuschen und die Zäune. Laub wurde geharkt und Unkraut gejätet.

„Jetzt kann die Saison bald losgehen. Geplant ist derzeit eine Saison-Eröffnung zwischen dem 15. und 19. Mai – je nach Wetterlage“, betonten die Helfer. Waldbad-Frontmann Klaus Wernecke hatte bereits die Bäume und Sträucher auf der Anlage beschnitten und gestutzt. Nun wurde das Badebecken gereinigt. Es soll noch mit Betonfarbe gestrichen werden, bevor das Wasser eingelassen wird. „Auch die Zaunfelder sollen noch einen Anstrich bekommen“, informierte Dirk Rydzynski. Der Mann vom Förderverein freute sich vor allem über die rege Teilnahme der Jugendlichen vom örtlichen Heim beim Arbeitseinsatz.

Von Kai Zuber

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