Bürgermeisterin informiert über Verlegung der Leerrohre

Glasfasertrasse geht durch Apenburg

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Die künftige Glasfasertrasse geht, aus Beetzendorf kommend, durch Apenburg in Richtung Cheinitz und dann weiter nach Osten.

Apenburg – Achtung, es wird scharf geschossen – allerdings nur unterirdisch, ganz langsam und völlig ungefährlich.

Apenburg-Winterfelds Bürgermeisterin Ninett Schneider wird derzeit des Öfteren von Einwohnern nach dem Grund der Bau- und Schachtarbeiten am Apenburger Bahnhof und an der Vorderstraße gefragt. Hintergrund: Die künftige Glasfasertrasse für das schnelle Internet geht direkt durch Apenburg.

Die Bürgermeisterin informierte über die Verlegung der Leerrohre entlang der West-Ost-Haupttrasse: „Die neue Glasfasertrasse, die der Zweckverband Breitband-Altmark (ZBA) zusammen mit dem Partner Gasline in der westlichen Altmark verlegt, führt auch durch unsere Gemeinde. Derzeit werden mit den Schachtungen auch die Breitband-Hausanschlüsse mit vorbereitet“, so die Ortschefin.

Aus Beetzendorf kommend geht die Haupttrasse dann weiter über die Cheinitzer Straße aus Apenburg in Richtung Osten.

Auch wenn diese Trasse mit modernen Sensor gestützten Horizontalbohr-Anlagen durch das Erdreich „geschossen“ ober getrieben wird, muss teilweise trotzdem noch mit der Hand oder dem Bagger geschachtet werden.

So auch derzeit im Flecken Apenburg-Winterfeld. Die Leerrohre für die Glasfaser-Leitung gehen von Wittingen bis nach Osterburg. Der Zweckverband Breitband Altmark (ZBA) erschließt die Altmark mit einer zukunftssicheren Breitbandinfrastruktur. Mit Glasfaserleitungen bis ins Haus. Das Gesamtinvestitionsvolumen für dieses Infrastrukturvorhaben beläuft sich auf mehr als 140 Millionen Euro.

VON KAI ZUBER

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