Christfried Lenz zollt CDU Respekt

GEZ-Verweigerer aus der Altmark bedankt sich

Ein „unbequemer“ Mann mit festen Prinzipien: Christfried Lenz unterstützt die Haltung der Landes-CDU.
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Ein „unbequemer“ Mann mit festen Prinzipien: Christfried Lenz unterstützt die Haltung der Landes-CDU.

Rittleben – Der altmarkweit bekannte Umweltaktivist und Verweigerer der GEZ-Rundfunkgebühren, Christfried Lenz aus dem Apenburg-Winterfelder Ortsteil Rittleben, bedankt sich für das Engagement von CDU-Landtagsmitglied Carsten Borchert.

Die Corona-Dauerbeschallung auch im Radio geht dem GEZ-Rebellen derzeit ziemlich auf die Nerven.

Lenz zollt zudem der Initiative der Landes-CDU Respekt, die sich gegen die geplante Erhöhung der Rundfunkbeiträge ausgesprochen hatte (wir berichteten). Mit einem persönlichen Brief wandte sich Christfried Lenz an Borchert: „Ganz herzlichen Dank für Ihre klare Haltung in Sachen Erhöhung des Rundfunkbeitrags! Ihre Argumente sind einleuchtend. Was können die Befürworter der Erhöhung dem entgegensetzen?“, fragt Lenz.

„Mich persönlich betrifft die Erhöhung nicht. Wie dank der AZ öffentlich bekannt ist, lasse ich mich nicht zwingen, eine Ware (Fernsehen) zu kaufen, die ich gar nicht haben will. Die Ware Hörfunk kaufe ich. Seit es jedoch auch im Deutschlandfunk nur noch ein einziges Thema gibt, schalte ich das Radio kaum noch an - ich kann es nicht mehr hören - und das soll der Gesundheit dienen, argumentierte Christfried Lenz in seinem Schreiben an das altmärkische CDU-Landtagsmitglied.

Borchert weise zu Recht auf die zu erwartenden eklatanten sozialen Folgen der „Corona-Maßnahmen“ hin. In dem Zusammenhang gerate laut Christfried Lenz auch die soziale Ungerechtigkeit des Rundfunkbeitrages“ ins Rampenlicht: „Je geringer ein Einkommen ist, einen umso höheren Anteil davon beansprucht die GEZ. Wenigstens diese Ungerechtigkeit könnte entfallen, wenn der öffentliche Rundfunk aus der Einkommenssteuer finanziert würde, wie es zum Beispiel in Dänemark geschieht“, meint Christfried Lenz. (zu)

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