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Gesundheitszentrum auf der Zielgeraden

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Physiotherapeut Dimitri Nering (v.r.) misst in Anwesenheit von Ratsfrau Ninett Schneider und Apenburg-Winterfelds Bürgermeister Harald Josten mit dem Zollstock die Räume aus, um seine Innenausstattung zu planen. Fotos (2): Zuber
Physiotherapeut Dimitri Nering (v.r.) misst in Anwesenheit von Ratsfrau Ninett Schneider und Apenburg-Winterfelds Bürgermeister Harald Josten mit dem Zollstock die Räume aus, um seine Innenausstattung zu planen. Fotos (2): Zuber © Zuber

Winterfeld. Es ist fast geschafft: Der Bau des Gesundheitszentrums befindet sich gegenwärtig auf der Zielgeraden. Das ehrgeizige Winterfelder Hochbau-Projekt ist nahezu fertiggestellt.

Allenfalls sind noch Reste des Innenausbaus zu bewältigen. Das Gebäude ist gedämmt und wartet auf den Außenputz an der dafür vorbereiteten Fassade.

Das Gesundheitszentrum an der B 71: Das Gebäude ist gedämmt und wartet auf den Außenputz an der dafür vorbereiteten Fassade.
Das Gesundheitszentrum an der B 71: Das Gebäude ist gedämmt und wartet auf den Außenputz an der dafür vorbereiteten Fassade. © Zuber

Moderne Technik ist in dem Haus an der Bundesstraße 71 gegenüber der Winterfelder Tankstelle allgegenwärtig: „Es ist unter anderem mit einer Fußbodenheizung und einer Wärmepumpe ausgestattet“, erklärt Apenburg-Winterfelds Bürgermeister Harald Josten in Anwesenheit von Ratsfrau Ninett Schneider, die sich seit vielen Monaten mit großem Engagement in das Projekt einbringt.

Derzeit muss der Estrich-Belag im Inneren noch aushärten. Danach soll die Fußbodenheizung erstmals zu Testzwecken hochgefahren werden.

Am Dienstag, 25. September, werden sich die Ratsmitglieder der Kommune Apenburg-Winterfeld um 19 Uhr im Zuge einer Begehung über den aktuellen Baufortschritt informieren, bevor dann gegen 19.30 Uhr Details in der Ratssitzung besprochen werden. Auch der Trockenausbau ist weit vorangeschritten.

„Der Fliesenleger startet in den kommenden Tagen im Sanitärbereich. Der Elektriker hat die Kabel verlegt und beginnt nun mit der Installation“, beschreibt Josten weiter. Das weitläufige Flachdach-Gebäude ist innen in zwei Bereich aufgeteilt: Rechts ist die Physiotherapie, links der Allgemeinmediziner. Fußboden und Möblierung sind Mietersache. In den kommenden Tagen erfolgt noch der Außenputz und die Pflasterung vor dem Gebäude.

Derweil misst Physiotherapeut Dimitri Nering bereits mit dem Zollstock die Räume aus, um seine Innenausstattung zu planen.

„Ich habe bereits Zusagen von einem Kunstmaler, der mir schmuckvolle Bilder für die Wände versprochen hat“, verriet der sympathische Gesundheits-Fachmann von der Winterfelder Physiotherapie-Praxis der AZ. „Wir sind weiter sehr zuversichtlich“, so Ratsfrau Ninett Schneider.

Von Kai Zuber

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