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Die Butterstein-Mär

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Gesine
Gesine Thomas

ha Hohenlangenbeck. Das war die Überraschung des gestrigen Abends in Hohenlangenbeck: Anlässlich der 900-Jahr-Feier, die gestern eröffnet wurde, hat die Jeetze-Landschaftssanierung mit Hilfe aus dem Dorf und der Gemeinde eine Sagentafel für Hohenlangenbeck erstellt.

Die steht nun an der Kirche und unterhält mit der Geschichte eines Buttersteines, der einmal in Richtung Püggen beim verschwundenen Ort Feldmark lag. Die Geschichte in Kurzform: Um die Ehre einer Braut zu beweisen, trat ein Kutscher in einen Stein „wie in Butter“, wodurch ein Fußabdruck blieb. Diese Sage hörte Verena Thomas (24 Jahre) vor langem in der Schule, und sie sagte ihrer Mutter Gesine Bescheid, die für die 900-Jahr-Feier die Chronik, „ich sage lieber Informationssammlung“, so Gesine Thomas, und die Festschrift erstellte. Der Ort Feldmark ist weg, der Butterstein ebenso. „An der Beetzendorfer Burgruine liegt einer, vielleicht ist es der?“, fragt die Hohenlangenbeckerin.

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