Sanierung der Ortsdurchfahrt bis auf Restarbeiten abgeschlossen

Bundesstraße 71 in Winterfeld ist wieder frei

Bundesstraße 71 in Winterfeld
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Die Ortsdurchfahrt in Winterfeld ist nach der Sanierung wieder befahrbar. Bis Montag, 15. November, war dies allerdings nur mit Tempo 30 möglich, da noch letzte Bauarbeiten zu erledigen waren.
  • Christian Reuter
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Eine gute Nachricht für alle Kraftfahrer: Die Ortsdurchfahrt in Winterfeld ist wieder befahrbar, die Sanierung der Bundesstraße 71 bis auf letzte Restarbeiten abgeschlossen. Für Dienstag, 16. November, ist die Bauabnahme geplant. Damit haben die monatelangen Umleitungen für Auto- und Lkw-Fahrer ein Ende.

Winterfeld. Wer am Montag, 15. November, auf dem Weg von Salzwedel nach Winterfeld war, wird angesichts der immer noch bestehenden Ausschilderung einer Vollsperrung der Ortsdurchfahrt in Winterfeld etwas irritiert gewesen sein. Denn die Bundesstraße 71 kann nach rund dreieinhalb Monate langer Sperrung wieder befahren werden. Allerdings zumindest bis zum 15. November nur mit Tempo 30, da noch letzte Restarbeiten liefen. Ein Passieren der Ortsdurchfahrt ist aber problemlos möglich, wovon sich der AZ-Redakteur selbst überzeugen konnte. Aber warum dann noch die Ausweisung einer Vollsperrung?

„Es laufen noch Bauarbeiten unter halbseitiger Sperrung“, erklärte Birgit Eurich, Pressesprecherin, des Altmarkkreises Salzwedel, am Montag, 15. November, auf AZ-Nachfrage. Für den Dienstag, 16. November, sei bereits die Bauabnahme vorgesehen. „Ab Mittwoch kommen die Schilder weg, die bisher noch auf die Sperrung hinweisen. Dann beginnt der Abbau dieser Wegweiser“, sagte Eurich.

Am Montag, 15. November, liefen noch letzte Restarbeiten an der Bundesstraße 71 in Winterfeld. Am Dienstag, 16. November, soll Bauabnahme sein.

Die Ortsdurchfahrt in Winterfeld wurde seit Anfang August saniert. Die Bauarbeiten wurden in drei Abschnitte unterteilt. Der erste und kürzeste Bereich verlief von der Kreuzung Im Winkel/Lindenstraße bis zu den Einmündungen Schulstraße/Achterstraße. Der zweite Teil ging vom Ortsausgang Winterfeld in Richtung Salzwedel bis zur Kreuzung Sallenthin/Baars. Und schließlich führte der dritte und letzte Bauabschnitt von der Kreuzung Schulstraße/Achterstraße bis zum Ortsausgang in Richtung Magdeburg. Auto- und Lkw-Fahrer mussten während der Bauphase lange Umleitungsstrecken in Kauf nehmen. So wurden Lkw durch Apenburg, Beetzendorf und Rohrberg bzw. umgekehrt Klötze und Schwiesau geschickt.

Die Baukosten werden vom Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr auf 834.000 Euro beziffert.

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