Sanierung des Beetzendorfer Sportplatzes abgeschlossen

Einweihung am 5. Juli geplant

Sportplatz in Beetzendorf
+
Der sanierte Beetzendorfer Sportplatz soll am Montag, 5. Juli, eingeweiht werden. Dadurch können die Schulen noch vor dem Ferienbeginn ihre Sportfeste veranstalten, kündigte der Bürgermeister Lothar Köppe an.
  • Christian Reuter
    VonChristian Reuter
    schließen

Der sanierte Beetzendorfer Sportplatz wird am Montag, 5. Juli, eingeweiht. Diese gute Nachricht verkündete Bürgermeister Lothar Köppe während der jüngsten Gemeinderatssitzung. Ganz konkret wird die offizielle Eröffnung des Sportplatzes ab 10 Uhr an der Weitsprunganlage stattfinden, informierte am Dienstag, 29. Juni, die Gemeindesekretärin Silvia Schulz.

Am heutigen Mittwoch, 30. Juni, soll die technische Abnahme des Platzes erfolgen, teilte Köppe im Gemeinderat mit. Vor der Abnahme seien nur noch Restarbeiten zu erledigen gewesen.

Durch die Einweihung des Sportplatzes am 5. Juli können nach der Aussage des Bürgermeisters die Schulen neben dem Sportunterricht auch ihre traditionellen Sportfeste noch kurz vor dem Ferienbeginn durchführen.

Noch nicht geklärt ist allerdings die Pflege der Sportstätte, vor allem des Tartanbelage. Um Beschädigungen zu vermeiden, muss der Belag bei Fußballspielen an den Stellen, wo die Spieler über die Laufbahnen gehen, abgedeckt werden. „Dazu wird es noch einen Termin mit dem Sportverein geben, und ein Pflegevertrag wird noch gemacht“, kündigte Lothar Köppe an.

Mit der Sanierung des Sportplatzes war Ende April 2020 begonnen worden. Die Weitsprung- und Kugelstoßanlage wurden erneuert und die Laufbahn mit einem roten Tartanbelag versehen. Zudem ist ein Kleinfeldplatz entstanden, auf dem bald die Nachwuchs-Fußballer trainieren können.

Die Fertigstellung des Sportplatzes war eigentlich schon für Ende September, Anfang Oktober 2020 geplant gewesen, doch dann gab es wegen des nicht ganz unkomplizierten Baugrundes erst Verzögerungen bei der Gestaltung der Regenentwässerung, später dann wegen Corona-Fällen unter den Bauarbeitern und in der Folge wegen des zu kalten und zu nassen Wetters im Herbst und Winter.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme waren ursprünglich mit rund 400.000 Euro geplant worden (95.000 Euro Fördermittel vom Bund). Doch es müsse mit Mehrkosten gerechnet werden, hatte Bauamtsleiter Markus Starck bereits auf AZ-Anfrage erklärt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare