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Unfreiwillig angebadet – Jugendfeuerwehr „versenkt“ ihren Chef

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Von: Kai Zuber

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Mehrere Mitglieder einer Jugendfeuerwehr demonstrieren einen Löschangriff.
Winterfelder Jugend im Einsatz: Beim Tag der offenen Tür anlässlich des 115. Bestehens des Winterfelder Feuerwehr zeigte das sechsköpfige Nachwuchsteam, was es kann. © Kai Zuber

Gerade einmal zwei Jahre alt ist die Jugendwehr der Freiwilligen Feuerwehr Winterfeld. Doch kaum war die sechsköpfige Truppe von Jugendwart Philip Büttner aus der Taufe gehoben, sorgte sie auch bereits beim Dährer Wettstreit „Herbststurm“ für Furore. Die junge Truppe hatte bereits hier alle Register des Könnens gezogen und den ersten Platz belegt.

Der Leiter einer Jugendfeuerwehr-Gruppe steigt pitschnass aus einem Bassin.
Pitschnass: Jugendwart Philip Büttner (r.) „testete“ nach der Vorführung am Gerätehaus das Tauchbecken, das für ihn unerwartet und unfreiwillig zum „Taufbecken“ wurde. © Kai Zuber

Winterfeld – Vor wenigen Tagen nun zeigte die Nachwuchstruppe anlässlich des 115. Feuerwehrjubiläums in Winterfeld neben dem Gerätehaus beim „Tag der offenen Tür“ erneut ihr Können bei einer sportlichen Löschangriff-Demonstration auf dem Dorfplatz. Aber hier kamen nicht nur die Schläuche und die Motorspritze zum Einsatz, sondern es gab auch eine überraschende Gaudi-Demonstration an „Men-Power“. Fazit: Es gab bei schönstem Frühlingswetter ein unfreiwilliges Anbaden, denn Winterfelds Jugendwart Philip Büttner „testete“ das Tauchbecken. Seine Mitstreiter stießen ihren offenbar recht beliebten Chef in einem Moment kurzer Unaufmerksamkeit – sozusagen als kleine Gemeinheit unter Kameraden – überraschend in den blechernen Bottich. Der Jugendwart nahm diesen Spaß im „Taufbecken“ sichtlich mit Humor.

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