Vorfreude auf Weihnachten: Rund um den Amtsplatz ist es festlich

Adventsstart mit viel Flair in Diesdorf

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Von vielen Gästen gerne angenommen: Die Feuerschale zog nicht nur zum Aufwärmen vorwiegend die jüngere Generation an, die die Adventsstimmung genoss. Fotos (6): Lange

Diesdorf. Viel Flair versprühte der erste Tag des Diesdorfer Klosteradvents am Sonnabend. Dieser begann mit einer Ausstellung „Ein Haus voller Tatendrang“ in der Diesdorfer Darre. Danach folgten gleich mehrere Höhepunkte.

Viel Beifall ernteten einmal mehr die Jagdhornbläser Wallstawe, die vor der Darre Weihnachtslieder spielten.

So genossen zahlreiche Zuhörer das Weihnachtkonzert des Kirchenchores und der „Klosterlerchen“ in der Klosterkirche. Die Chorleiterinnen Claudia Jung und Heidi Schmidt hatten neben klassischen deutschen Werken zur Weihnachtszeit dieses Mal auch ausländische Weihnachtslieder im Repertoire. Das kam an. Beide Chöre wurden mit viel Beifall bedacht.

Viel Beifall ernteten einmal mehr die Jagdhornbläser Wallstawe, die vor der Darre Weihnachtslieder spielten.

Danach erklang weihnachtliche Blasmusik vom Turm der Kirche. Der Posaunenchor Dähre / Diesdorf unter Leitung von Roland Dyck war zahlenmäßig in diesem Jahr sehr stark und viele Diesdorfer hörten den Klängen aufmerksam zu. „Ich freue mich, dass wir dieses Mal so viele Posaunen hier haben“, sagte Tino Maßny, der im vergangenen Jahr mit nur vier Weggefährten zur ersten Mal vom Turm geblasen hatte. Auf dem Amtsplatz vor der Darre versammelten sich immer mehr Menschen. Bevor jedoch der Fackelumzug, angeführt durch die Schalmeienkapelle der Feuerwehr unter Leitung von Hartmut Schulz, durch Diesdorf startete, stimmten die Jagdhornbläser Wallstawe vor der Darre auf die Vorweihnachtszeit gekonnt ein. Die Jugendfeuerwehr Diesdorf verkaufte Bratwurst. Auch ein Glühweinstand durfte nicht fehlen. Mitglieder des Heimat- und Fördervereins als Ausrichter boten Leckereien an.

In der Darre lockten Büchertische, Gefilztes, Töpferwaren und der Stand von Anika Vierke, die Weihnachtsartikel für den Verein „Kleine Herzen Hannover“ anbot, zum Bummeln, Schauen und Kaufen ein. Die Künstlerin Constanze Schumann portraitierte jeden, der dazu Lust hatte.

„Ein paar mehr Teilnehmer hätten der Veranstaltung aber gut getan. Ansonsten lief alles rund“, resümierte der Vorsitzende des Heimat- und Fördervereins, Fritz Kloß, und dankte auch der Feuerwehr, die den Umzug hervorragend abgesichert hatte.

Von Rüdiger Lange

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