Höhe der Gräser unterschätzt

Störung am Motor: Notlandung eines Doppeldeckers auf Wiese zwischen Werben und Räbel

Bei der Notlandung wird der Doppeldecker leicht beschädigt. Die Insassen bleiben unverletzt.
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Bei der Notlandung wird der Doppeldecker leicht beschädigt. Die Insassen bleiben unverletzt.
  • Stefan Hartmann
    VonStefan Hartmann
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Werben / Räbel – Der Pilot eines alten Doppeldeckers der Marke „Boeing Stearman“ ist am Sonntag auf einer Wiese zwischen Werben und Räbel notgelandet (AZ berichtete) . Für den 53-jährigen Piloten aus Hamburg handelte es sich um eine Sicherheitslandung.

Der Pilot teilt nach Polizeiangaben mit, dass das Flugzeug eine Motorstörung beziehungsweise ein Motorenproblem hatte. Demzufolge suchte er eine geeignete Stelle, um eine Sicherheitslandung durchzuführen. Dabei unterschätzte er die Höhe der Gräser. Pilot und der 26-jährige Mitinsasse des Fliegers blieben unverletzt. Das Flugzeug selbst wurde leicht beschädigt, die Bergung erfolgte in eigener Zuständigkeit. Die Feuerwehren aus Werben, Behrendorf und Giesenslage wurden vorsorglich alarmiert und waren mit vier Fahrzeugen und 20 Kameraden vor Ort. Des Weiteren kamen ein Rettungshubschrauber des ADAC und der Rettungshubschrauber der Bundeswehr SAR zum Einsatz. Deren Einsatz konnte aber abgebrochen werden.

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