Info-Abend für USA-Tour / 14- bis 20-Jährige organisieren Rückbegegnung

„Engagieren uns für alle“

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Jugendliche und Begleiter vom Pfarrbereich Klein Schwechten pflegen seit 2013 eine interkontinentale Freundschaft zu Frederick in North Carolina. Im Juli sind die Altmärker wieder dort.

Klein Schwechten/USA. „Mit den Erfahrungen, die wir gemacht haben, werden wir unsere Gemeinde verändern“, hat Thomas Vesterling vor dreieinhalb Jahren vorausgesagt.

Als damaliger Verantwortlicher des Pfarrbereichs Klein Schwechten führte der inzwischen aus der Altmark abgewanderte Geistliche Regie für einen Jugendaustausch der besonderen Art. Dieser wurde im Juli 2013 maßgeblich von der Altmärkischen Bürgerstiftung angeschoben. Es handelt sich um eine internationale Begegnung, die fünf Jahre später nun 14- bis 20-Jährige aus der Ostaltmark erneut zu Altersgenossen der US-amerikanischen Partnergemeinde führt.

Wie seinerzeit bringt der Flieger Mädchen und Jungen aus der Region nach Frederick/Maryland und Pennsylvania in die USA, wo zuletzt Jungaltmärker im Rahmen dieser interkontinentalen Freundschaft im warmgemäßigten Regenklima des Bundesstaats North Carolina auf einer einstigen Baumwollplantage angepackt hatten (AZ berichtete). Dieses Jahr wollen die Angehörigen der Jungen Gemeinde im Pfarrbereich Klein Schwechten vom 12. bis 27. Juli in die USA fliegen. Mit der dortigen Partnerjugendgruppe werden die Ostaltmärker unter dem Motto „Together we engage – for all people“ (Zusammen engagieren wir uns für alle Menschen) eine spannende Zeit verbringen. Über die Details dieser Reise wird am Mittwoch, 17. Januar, ab 19 Uhr im Pfarrhaus in Klein Schwechten informiert. „Wir haben unvergessliche Tage erlebt, tolle Freundschaften sind entstanden. Nach unserem Treffen 2017 in Klein Schwechten, Wittenberg und Eisenach fahren wir nach Frederick zur Rückbegegnung“, teilen Verantwortliche der Jungen Gemeinde der AZ in einem Schreiben mit. Mit der Jugendgruppe der Evangelical Reformed Church in Frederick besteht eine „intensive Partnerschaft“, heißt es weiter. Geplant seien neben dem Kennenlernen des Landes praktische Hilfsprojekte vor Ort.

Von Antje Mahrhold

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