Natur und Geschichte: Die Wirler Spitze bei Ziemendorf verbindet beide Aspekte

Auf Wolfssuche im Grenzrevier

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Mit den Besuchern auf Spurensuche: Antje Weber (mit Zollstock) vom Wolfskompetenzzentrum Iden geht den Hinweisen im Sand nach.

Ziemendorf – Jeder kennt den Wolf, aber kaum einer hat ihn oder seine Spuren in der freien Natur gesehen. Von daher wundert es nicht, dass die Wolfsführungen zur Wirler Spitze am Wochenende wie auch einen Monat zuvor auf großes Interesse stießen.

Kein Tier, aber Spuren

Manche Gäste glaubten vielleicht daran, einem der Raubtiere zu begegnen. Das zeigten die Ferngläser, die sie mitgebracht hatten. Doch Antje Weber, Expertin vom Wolfskompetenzzentrum in Iden, nahm den Besuchern die Hoffnung: Auf Bodenhöhe wittern die Tiere jeden Menschen. Sie riechen das Deo, die Kosmetik – und wissen damit zugleich, dass der Zweibeiner keine Beute ist.

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Wolfsführungen zur Wirler Spitze

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