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Straßenkarneval in Kläden

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Von: Detlef Güssefeld

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Kinder nahmen im Boot „Stachel“ Platz. Das war Teil des Klädener Straßenkarnevals.
Kinder nahmen im Boot „Stachel“ Platz. Damit wurden sie bis nach Kraatz gezogen. © Freier Mitarbeiter

Auf dem Hof des Karnevalisten Volker Prange begann der närrische Trubel. Zumal dieser auch noch Geburtstag hatte. So war es eine kurze, schöne Gratulation der Narrenschaft. Eine Bühne war aufgebaut worden.

Kläden – Zum Erstaunen der Gefolgschaft wurden auch Majestäten präsentiert. Christin und Christian aus Arendsee wurden das Prinzenpaar der inzwischen 69. Session, Leon (Schrampe) und Leonie (Kraatz) kamen als Kinderprinzenpaar auf den Hof.

Und es gab auch ein Silbernes: Vor 25 Jahren waren Renate und Gerald aus Kraatz das Prinzenpaar auf Hoffmanns Saal. Ein toller Anblick in einer nur scheinbar karnevalslosen Zeit. Die Menge dankte Volker Prange für sein Engagement.

Die Langen Jammerlappen hatten dann auch noch ihren Auftritt. Wie immer in schönen Kostümen und mit der Botschaft: Blöd rumsitzen und gucken – das geht nur in einer höheren Position.

Die karnevalistische Wanderung wurde immer wieder unterbrochen. Durch kleine Aktionen auf oder vor den Höfen. Der Elferrat holte die Patenschaft für die kleine Skadi Schumacher nach, die im November 2020 geboren worden war – neun Monate nach dem vorerst letzten Karneval auf dem Saal.

Vor Hoffmanns gab es Kirschlikör. Bei Döpelheuers konnten die Kinder auf dem Boot „Stachel“ spielen und wurden danach darin durch den Ort gezogen.

Das Duo Hanno und Gonzo hatte Probleme beim Gesang, aber so war es auch zuletzt bei Johannes Heesters gewesen. Vor dem Gehöft Bolz / Pieper erklangen die Glocken von Rom in leicht frivoler Art. Aber immerhin, sie erklangen noch.

Den ganzen Bericht gibt es in der aktuellen Printausgabe der Altmark-Zeitung.

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