Landesamt präsentiert am Sonnabend neues Buch

Arendsee: Die Schätze vom Seegrund

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Taucher unterstützen die Forschung maßgeblich. Foto: Archiv/AZ

Arendsee – „Interdisziplinäre Forschungen zur Geschichte des Arendsees“ heißt das Buch, das am Sonnabend, 18. Januar, ab 14 Uhr im „Deutschen Haus“ vorgestellt wird. Es soll eine Bilanz der bisherigen Forschungen zwischen 2003 und 2011 zum Arendsee sein.

Die Präsentation wird im „Deutschen Haus“ organisiert, und als Gesprächspartner stehen den interessierten Bürgern die Herausgeberin und ehemalige Gebietsreferentin des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Rosemarie Leineweber, sowie die aktuelle Gebietsleiterin, Dr. Barbara Fritsch, zur Verfügung.

„Die Entdeckung eines Einbaums 2003 durch einen Sporttaucher des Tauchclubs Arendsee gab den Anstoß zu den ersten unterwasserarchäologischen Untersuchungen sowie weiteren Forschungen des Landesamtes“, so heißt es in der Ankündigung zur Veranstaltung. gü

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