Lehrer und Schüler der Theodor-Fontane-Schule Arendsee präsentieren ihre Bildungsstätte

(Noch)-Viertklässler sind schon jetzt willkommen

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Am Tag der offenen Tür der Theodor-Fontane-Schule war kein Platz mehr frei. Mit einem großen Programm und vielen Aktionen wurden die Besucher unterhalten.

swz Arendsee. Der Tag der offenen Tür in der Sekundarschule Arendsee war ein Besuchermagnet. Vor allem Schüler der 4. Klassen aus Arendsee und Fleetmark sowie deren Eltern nutzten die Möglichkeit, sich die Schule anzusehen, in die die Schüler wechseln werden.

Schulleiterin Doreen Melms und ihr Team waren mehr als zufrieden. 25 Lehrkräfte unterrichten aktuell 240 Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse. Die Besucher nutzten die Chance, mit Lehrern und Schülern ins Gespräch zu kommen.

Musikalisch wurde der Besuchertag mit Liedern des Schulchores unter Leitung von Stefan Huth eröffnet. Ein selbstgeschriebenes Wintergedicht von Ranija Lüttich und das Lied „Hallelujah“ von Leonard Cohen, gespielt von Marten Hofmann auf dem Keyboard, wurden geboten.

Schüler der 8. Klassen hatten die Schüler der 5. Klasse bei einem Tanzprojekt unterstützt, das die Tänzer präsentierten. Die Mitglieder der Theater AG hatten kleine Stücke geprobt, die sie erstmals öffentlich aufführten – dazu gehörte auch der Sketch von Loriot über das gekochte Ei. Doch auch die anderen Stücke, „Der Wolf“ sowie eine Geschichte über Till Eulenspiegel, gefielen.

Beatric Weiß (v.l.), Nancy Deichen und Liane Richter zeigen die vielen gefundenen Textilien, Taschen und Schuhe.

Projekte füllen immer mehr den Schulalltag aus. Schüler präsentierten ihre Projektmappen, in denen unter anderem an Klassenfahrten erinnert werden. Weiterhin konnten die Arbeiten in den Praktikumsheften und auch die Schulchronik der Jahre 1995 bis 2006 eingesehen werden – auf Bildern fand sich mancher Besucher wieder. Das Angebot, ein Los zu kaufen, wurde rege genutzt. Begehrt waren insbesondere 25 kleine Stofftiere, die zuvor von Lehrkräften und Schülern zusammengebaut worden waren.

Der Schulelternrat stellte sich vor. Er sprach ein Problem besonders an. Es sei unverständlich, dass Kinder ihre verloren gegangenen Bekleidungsstücke und Taschen nicht im Fundbüro abholen. So wurden im vergangenen Schuljahr 28 meist hochwertige Jacken, Turnschuhe und sogar Sporttaschen mit Ausstattung für den Sportunterricht gefunden und nicht wieder im Fundbüro abgeholt.

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